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Friedhof I der Jerusalems- und Neuen Kirche, Blücherplatz
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Registratursignatur: A Pr.Br.Rep. 107-01 Nr. VIc Kreuzberg 5 A
A Pr.Br.Rep. 107-01 Der Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt Berlin - Gräberkartei -
A Pr.Br.Rep. 107-01 Der Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt Berlin - Gräberkartei - >> 02. Bereich I: Berlin-Innenstadt >> 02.06. Kreuzberg
1942
Darin: Abbildungen (aus dem Planauschnitt zum Schleuenschen Plan zum friedhof am Halleschen Tor, Eingangspforte, Künstlerisch wertvolle Grabmäler z.B. von Eben, Lüderitz, Knobelsdorff).- Fotos von Grabdenkmälern (Robert Dohme, Franz Gustav Duncker, Carl Friedrich Christian Fasch, Leopold Otto von Gaudi, Wilhelm Kahl, Paul Knüpfer, Max Koner 2x, Eduard Lürssen, Johann Carl Wilhelm Moehsen 4x, Prof. August Neander 4x, Petrus Simon Pallas 2x, Justus Dietrich Schlechtendall, Wilhelm Taubert 2x, Heinrich Wilken).- Fotos von den Vorschlägen (Georg Wenzeslaus von Knobelsdorf 4x, Friedrich Wehling).- Kopie des Katasterplans.- Kopie Ausschnitt aus dem Stadtplan.- Belegungsplan zum Friedhof I der Jerusalems- und Neuen Kirche.
Enthält: Fragebogen.- Namensliste, geordnet nach Gruppen.- Mitteilung der Verwaltung der Jerusalemer und Neuen Kirchengemeinde zu künstlerisch wertvollen Grabmäler.- Gräberkartei und teilweise Kurzbiographien (Astronom Arthur von Auwers, Geschichtsschreiber Karl Friedrich Becker, Hofbuchdruckereibesitzer Friedrich Wilhelm Büxenstein, Buchdruckereibesitzer Wilhelm Georg Büxenstein, Militärschriftsteller Georg Cardinal von Widdern, Reichsbankpräsident Hermann Friedrich Alexander von Dechend, Oberbaurat und Direktor der Städtischen Straßenbahn Dr. ing. Max Dietrich, Kunstschriftsteller Robert Dohme, Komponist Louis Dumack, Politiker Franz Gustav Duncker, Pianofortefabrikant Jes Leve Duysen, Gründer der Singakademie Carl Friedrich Christian Fasch, Ballettmeister am Opernhaus Theodor Fabrini de Gasperini, Pädagoge Prof. Heinrich Fechner, Kriegsminister Leopold Otto von Gaudi, Dichter Franz Freiherr von Gaudy, Generalmajor Paul Gobbin, Generalmajor Ludwig August von Guinneau, Romanschriftsteller Karl G.S. Heun (H. Clauren), Komponist Prof. Friedrich Wilhelm Jähns, Jurist Prof. Dr. Wilhelm Kahl, Jurist Prof. Theodor Kipp, Kammersänger Paul Knüpfer, Maler Prof. Max Koner, Porträtmalerin Sophie Koner, Schauspieler Ernst Krause, Bassist der Königlichen Oper Franz Krolop, Bildhauer Prof. Eduard Lürssen, Philologe und Schuldirektor Prof. Dr. Paul Mellmann, Bankier Franz von Mendelssohn, Mitinhaber der Fa. Mendelssohn & Co. Robert von Mendelssohn, Leibarzt Johann Carl Wilhelm Moehsen (auch Porträtabbildung), Theologe Prof. August Neander, Weltreisender und Naturforscher Petrus Simon Pallas, Maler Ludwig Passini, Amtsgerichtsrat und Maler Prof. Felix Possart, Komponist Gustav Adolf Pressel, Hof- und Kammergerichtsrat Justus Dietrich Schlechtendall, Schauspielerin Anna Schramm, Sängerin und Schauspielerin Amalie Schramm, Geschichtsmaler Gustav Adolf Spangenberg, Tänzerin Amalie Taglioni geb. Galster, Schauspielerin Auguste Taglioni, Ballettdirektor des Hoftheaters Paul Taglioni, Hofkapellmeister Wilhelm Taubert.- dramatische Sängerin Vilma von Voggenhuber (Ehefrau des Bassisten Krolop), Neurologe und Irrenarzt Carl Friedrich Otto Westphal, Oberkonsistorialrat Friedrich Wewers, Possendirchter Heinrich Wilken, Mathematiker Dr. August Zillmer).- Vorschläge zur Aufnahme in die Gräberkartei (Pfarrer Karl Alfred Johannes Fischer, Architekt Georg Wenzeslaus von Knobelsdorf, Hofmaler Antoine Pesne, Geheimer Oberfinanzrat Friedrich Wehling ).
Archivale
Verweis: Nr. 50, Friedhof IV der Jerusalems- und Neuen Kirche.- Nr. 56, Friedhof II der Jerusalems- und Neuen Kirche.- Nr. 57, Friedhof III der Jerusalems- und Neuen Kirche.
Blücherplatz
Friedhof I der Jerusalems- und Neuen Kirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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