Verwaltung der ehemals zum Kloster Schöntal gehörigen Pfarreien
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 23 Bü 206
D 2 Bü 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 23 Organisationskommissionen
Organisationskommissionen >> 3. Klöster und Stifte >> 3.2 Schöntal
(1328 - 1478), 1802 Dez. - 1803 Mai
Enthält u. a.: Etats und Besetzung der Pfarreien Westerhausen, Oberkessach, Gommersdorf, Oedheim, Aschhausen, Wimmental, Berlichingen, Bieringen 1802 - 1803; Ursprung, Zweck und Vermögen der Frühmeßstiftung zu Oedheim 1328 - 1478 (Abschriften), 1803
1 Bü
Archivale
Aschhausen : Schöntal KÜN; Pfarrei
Berlichingen : Schöntal KÜN; Pfarrei
Bieringen Pfarrei
Gommersdorf Pfarrei
Oberkessach : Schöntal KÜN; Pfarrei
Oedheim HN; Pfarrei
Oedheim Pfarrei; Frühmeßstiftung
Schöntal KÜN; Kloster, Pfarreien
Westerhausen Pfarrei
Wimmental : Weinsberg HN; Pfarrei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:47 MEZ