Porträts König: Düsseldorfer Akademie / Städelschule / Portikus
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G020_X_009
G020 Kasper König
Kasper König
ca. 1987 - 2000
Die Akte enthält Fotografien Königs, die in Zusammenhang mit seinen Tätigkeiten an der Düsseldorfer Akademie (1984 - 1988), der Städelschule und dem von ihm gegründeten Ausstellungsraum der Städelschule, 'Portikus', (1988 - 2000) stehen. Darunter sind Aufnahmen Königs in seinem Büro, auf Mitarbeiterausflügen und Exkursionen, Ausstellungsaufbauten und Eröffnungen. Besonders erwähnenswert sind die Pressefotografien der Eröffnung "Kunst & Zeil" mit dem Schaufenster von Franz West, in dem neben Kasper König auch die Bürgermeisterin Frankfurts, Petra Roth, sitzen; das Gruppenfoto vor dem Portikus, initiiert vom Städelschüler Mirek Macke, mit Künstlern, die im Portikus ausgestellt haben und die "Coutts Art Award Ceremony" von 2000 mit Heimo Zobernig und Hermann Nitsch als Nikolaus.
enthaltene Künstler/innen (u.a.):
Thomas Bayrle
Michael Croissant
Thaddäus Hüppi
Hermann Pitz
Franz West
Thomas Ruff
Marlene Dumas
Candida Höfer
Ernst Caramelle
Maria Eichhorn
Tamara Grcic
Leni Hoffmann
Wolfgang Tillmans
Isa Gensken
Jörg Sasse
Raimer Jochims
Andreas Siekmann
Sery C.
Bazon Brock
Bernhard Blume
Anna Blume
Tobias Rehberger
Eric Bulatov
Chéri Samba
Hans Peter Feldmann, Gerald Domenig
Niele Toroni
Franz Ackermann
Thomas Struth
Raoul de Keyser
Parastou Forouhar
Phyllis Kiehl
Heimo Zobernig
Hermann Nitsch
Sonstige Personen/Körperschaften:
Petra Roth (Bürgermeisterin von Frankfurt)
enthaltene Künstler/innen (u.a.):
Thomas Bayrle
Michael Croissant
Thaddäus Hüppi
Hermann Pitz
Franz West
Thomas Ruff
Marlene Dumas
Candida Höfer
Ernst Caramelle
Maria Eichhorn
Tamara Grcic
Leni Hoffmann
Wolfgang Tillmans
Isa Gensken
Jörg Sasse
Raimer Jochims
Andreas Siekmann
Sery C.
Bazon Brock
Bernhard Blume
Anna Blume
Tobias Rehberger
Eric Bulatov
Chéri Samba
Hans Peter Feldmann, Gerald Domenig
Niele Toroni
Franz Ackermann
Thomas Struth
Raoul de Keyser
Parastou Forouhar
Phyllis Kiehl
Heimo Zobernig
Hermann Nitsch
Sonstige Personen/Körperschaften:
Petra Roth (Bürgermeisterin von Frankfurt)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ