Georg v. Seebach, bischöflich straßburg. Amtmann der Pflege Bernstein, und Wendel Böcklin von Böcklinsau vergleichen sich betreffs einer auf das Tal Harmersbach angewiesenen Gült von 18 Pfund 6 Schilling 8 Pfennige und 30 Viertel Hafer und die weiteren an Wendling Böcklin erhobenen Ansprüche auf 1/3 der hohen Obrigkeit zu Harmersbach.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 33 Nr. 520
Konv. 25
Harmersbach, Pfandschaft
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 33 Straßburg (Hochstift)
Straßburg (Hochstift) >> Spezialia >> Harmersbach
1566 Januar 2
Urkunden
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel vorhanden
Vermerke: Extract aus dem Originalvertrag, beglaubigt durch den Pfalzgrafen Johann Heinrich Wielandt, Straßburg den 27. Mai 1663.
Siegelbeschreibung: Siegel vorhanden
Vermerke: Extract aus dem Originalvertrag, beglaubigt durch den Pfalzgrafen Johann Heinrich Wielandt, Straßburg den 27. Mai 1663.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.20262026, 08:17 MESZ
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