Überlassung von Forstbezirken v.a. um den Atzenberg durch Friedberg-Scheer an das Kloster Schussenried
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/1 T 3 Nr. 840
Rep. I Erg. Pk. 7
K.IV, L.6 Nr.28
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/1 T 3 Friedberg-Scheer: Akten
Friedberg-Scheer: Akten >> 2. Politisch-rechtliche Stellung - Verhältnis nach außen >> 2.7. Beziehungen zu geistlichen Herrschaften (soweit nicht in 4.) >> 2.7.3. Stifte und Klöster >> 2.7.3.4. Kloster Schussenried
(1572-1748) 1763
Enthält u.a.:
Protokoll über strittige Forstgrenzen im Atzenberger Distrikt zwischen der Landvogtei Schwaben und Friedberg-Scheer, bzw. als Pfandherr Kloster Schussenried, 1572,
Auszug aus einem Notariatsinstrument über die Aussagen von 6 Zeugen wegen Ein- und Übergriffen benachbarter Herrschaften auf den friedberg-scheerischen Forst und unberechtigter Ausdehnung der freien Pirsch vom 16. November 1605 (vergleiche Kretzschmar, Urkundenregesten Nr. 924),
Auszug aus dem Kompromißrezeß zwischen Kloster Schussenried und Friedberg-Scheer wegen Überlassung des Mitjagdrechts im Atzenberger Distrikt an Schussenried vom 26. April 1738, vidimierte Abschrift von 1767,
Gesuch Friedberg-Scheers an die Kaiserin wegen Vergabe der Mitjagd im Atzenberger Distrikt als Pfand oder Lehen an Kloster Schussenried,
Verleihung des Atzenberger Distrikts an Kloster Schussenried durch die Kaiserin Maria Theresia vom 5. Mai 1744, vidimierte Abschrift vom 1763,
Auszug aus dem Vertrag zwischen Königsegg-Aulendorf und Kloster Schussenried wegen des Mitjagdrechts im Atzenberger Distrikt vom 24. April 1748, vidimierte Abschrift von 1763
Protokoll über strittige Forstgrenzen im Atzenberger Distrikt zwischen der Landvogtei Schwaben und Friedberg-Scheer, bzw. als Pfandherr Kloster Schussenried, 1572,
Auszug aus einem Notariatsinstrument über die Aussagen von 6 Zeugen wegen Ein- und Übergriffen benachbarter Herrschaften auf den friedberg-scheerischen Forst und unberechtigter Ausdehnung der freien Pirsch vom 16. November 1605 (vergleiche Kretzschmar, Urkundenregesten Nr. 924),
Auszug aus dem Kompromißrezeß zwischen Kloster Schussenried und Friedberg-Scheer wegen Überlassung des Mitjagdrechts im Atzenberger Distrikt an Schussenried vom 26. April 1738, vidimierte Abschrift von 1767,
Gesuch Friedberg-Scheers an die Kaiserin wegen Vergabe der Mitjagd im Atzenberger Distrikt als Pfand oder Lehen an Kloster Schussenried,
Verleihung des Atzenberger Distrikts an Kloster Schussenried durch die Kaiserin Maria Theresia vom 5. Mai 1744, vidimierte Abschrift vom 1763,
Auszug aus dem Vertrag zwischen Königsegg-Aulendorf und Kloster Schussenried wegen des Mitjagdrechts im Atzenberger Distrikt vom 24. April 1748, vidimierte Abschrift von 1763
Friedberg-Scheer
1 Bü
Archivale
Atzenberg: Otterswang, Bad Schussenried BC
Königsegg-Aulendorf; Grafschaft
Schussenried BC; Kloster, Forst
Schussenried BC; Kloster, Jagd
Schwaben, Landvogtei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Fürstlich Thurn und Taxissches Archiv Obermarchtal (Tektonik)
- Friedberg-Scheer (Tektonik)
- Friedberg-Scheer: Akten (Bestand)
- 2. Politisch-rechtliche Stellung - Verhältnis nach außen (Gliederung)
- 2.7. Beziehungen zu geistlichen Herrschaften (soweit nicht in 4.) (Gliederung)
- 2.7.3. Stifte und Klöster (Gliederung)
- 2.7.3.4. Kloster Schussenried (Gliederung)