Wassermannin, Maria Salome (Ehefrau des Caspar Wassermann, Bürger und Zinngießer zu Regensburg). Errichtung: 1669 III 24. Eröffnung: 1670 X 27. Zeugen: Hörwärtl, Geörg, Notar, Substitut des Regensburger Stadtschreibers Geörgen Gehwolff. De Vene, Cornelius. Frischl, Georg
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Reichsstadt Regensburg Testamente, BayHStA, Reichsstadt Regensburg Testamente 3199
(Karton 31) Fasz. 93; Kasten A, Lade 23, Nr. 210
Zusatzklassifikation: Waserman, maria Salome
Reichsstadt Regensburg Testamente
Reichsstadt Regensburg Testamente >> W
1669 März 24
Hinweise: Mündliches Testament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 2 U, 2 L
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1669
Monat: 3
Tag: 24
Äußere Beschreibung: Papierbogen, 3 S.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1669
Monat: 3
Tag: 24
Äußere Beschreibung: Papierbogen, 3 S.
Wassermannin: Maria Salome, Ehefrau des Caspar Wassermann, Bürger und Zinngießer zu Regensburg
Hörwärtl: Geörg, Notar, Substitut des Regensburger Stadtschreibers Geörgen Gehwolff
De Vene: Cornelius
Frischl: Georg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ