Protokoll Nr. 64/82.- Umlauf am 19. Mai 1982: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63878
DY 30/J IV 2/3A/3797
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3378 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3797 Beschlussauszüge: DY 30/5604 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Themenplan für die Vorträge und Seminare für leitende Kader und Parteisekretäre zu theoretischen Grundproblemen der Politik der Partei bei den Bezirks- und Kreisleitungen 1982/83 - 2. Effektivere Gestaltung des Delegations- und Erfahrungsaustausches durch gesellschaftliche Organisationen und befreundete Parteien - 3. Einsatz von drei Regierungsberatern der DDR beim Minister für Planung der Volksrepublik Angola - 4. Bestätigung eines Mitarbeiters im Sekretariat der Vereinten Nationen in New York - Weigert - 5. Personelle Veränderungen in der Besetzung des Korrespondentenbüros des Rundfunks der DDR in Prag - Butschek/Koch - 6. Konsultation der Abteilung Internationale Verbindungen des ZK der SED mit der Internationalen Abteilung des ZK der KPdSU vom 24. - 27. Mai 1982 in Moskau - 7. Besuch des Ministers für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR zur 57. DLG-Landwirtschaftsausstellung in München, BRD - 8. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme an der 50. Generalversammlung des Internationalen Tierseuchenamtes in Frankreich - 9. Entsendung eines Vertreters des "Neuen Deutschland" als Gast zum Pressefest nach Duisburg, BRD - 10. Internationaler Urlauberaustausch mit der SFR Jugoslawien im Jahre 1982 - 11. Übersiedlungen nach der CSSR und der Ungarischen VR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3378 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3797 Beschlussauszüge: DY 30/5604 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Themenplan für die Vorträge und Seminare für leitende Kader und Parteisekretäre zu theoretischen Grundproblemen der Politik der Partei bei den Bezirks- und Kreisleitungen 1982/83 - 2. Effektivere Gestaltung des Delegations- und Erfahrungsaustausches durch gesellschaftliche Organisationen und befreundete Parteien - 3. Einsatz von drei Regierungsberatern der DDR beim Minister für Planung der Volksrepublik Angola - 4. Bestätigung eines Mitarbeiters im Sekretariat der Vereinten Nationen in New York - Weigert - 5. Personelle Veränderungen in der Besetzung des Korrespondentenbüros des Rundfunks der DDR in Prag - Butschek/Koch - 6. Konsultation der Abteilung Internationale Verbindungen des ZK der SED mit der Internationalen Abteilung des ZK der KPdSU vom 24. - 27. Mai 1982 in Moskau - 7. Besuch des Ministers für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR zur 57. DLG-Landwirtschaftsausstellung in München, BRD - 8. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme an der 50. Generalversammlung des Internationalen Tierseuchenamtes in Frankreich - 9. Entsendung eines Vertreters des "Neuen Deutschland" als Gast zum Pressefest nach Duisburg, BRD - 10. Internationaler Urlauberaustausch mit der SFR Jugoslawien im Jahre 1982 - 11. Übersiedlungen nach der CSSR und der Ungarischen VR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ
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