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Aufsätze und Sonderdrucke zu Fragen der Forstwirtschaft (Akte Dr. Hasenkamp)
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 30 Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Baden-Württemberg e. V.
Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Baden-Württemberg e. V. >> 5. Akten Dr. Johann Georg Hasenkamp, Freiherrlich Schenk'sches Forstamt Schweinsberg, Vertreter der hessischen Gruppe >> 5.3. Materialien zur Forstwissenschaft
1928-1978
Enthält u.a.: Die Rohstoffunktion unserer Wälder an der Schwelle zum 21. Jahrhundert, von Wolfgang Knigge, Sonderdruck aus Forstarchiv 49. Jg. Nr. 6 von Juni 1978, S. 105-109; Naturnaher und heimatlicher Wald - was ist das, von Fritz Hockenjos, Kopie, ohne Herkunftsnachweis, 3 S.; Der Wald als Honigspender, von Prof. Dr. Gustav Wellenstein, Freiburg, Sonderdruck aus "Der Forst- und Holzwirt", 32. Jg. Heft 9 vom 10.05.1977, 2 S.; Naturwaldforschung als Beitrag zur nachhaltigen Forstwirtschaft, von D. Göttsche, Sonderdruck aus Forstarchiv 46 Jg. Heft 4 April 1975 4 S.; Waldpflege mit Maschinen? Waldbaulicher Rückblick auf das Jahr 1973, von Dr. E. Wohlfahrt, in Holz-Zentralblatt Nr. 100 vom 21.08.1974; Irrweg bedenkenloser Mechanisierung, von Forstpräsident G. Hochtanner, Prof. Dr. Hannes Mayer und Dr. Willy Wobst, Sonderdruck aus: "Allgemeine Forstzeitschrift" Nr. 27 1969 2 S.; Plenterwaldartige Behandlung in gemischten Laubwäldern, von Axel S. Sabroe, Sonderdruck aus: Forstarchiv 30. Jg. Heft 7 vom 15.07.1959, S. 125-129; Holz wächst auf Holz, von Oberforstmeister Künzel, Donaueschingen, Sonderdruck aus: "Allgemeine Forstzeitschrift" Nr. 36 1964 1 S.; Buchenvorratswirtschaft auf besten Standorten Holsteins am Beispiel des Forstamtes Lensahn, von Forstmeister von Gadow, Lensahn, Sonderdruck aus "Der Forst- und Holzwirt" 18. Jg. Heft 17 vom 1.09.1964, 2 S.; Begleitbericht zur Neufestsetzung des Nutzungssatzes 1963. Ertragskundliche und betriebswirtschaftliche Gedanken zur Lensahner Buchenwirtschaft, masch. Man. vervielfältigt, 3 S. 1965; Die Bedeutung des Merkmals "Kronengüteklasse" bei Holzvorrats- und Zuwachsinventuren, von F. Loetsch, eingereicht als Referat zum Kongress des Internationalen Verbandes Forstlicher Forschungsanstalten in Rom 1953, masch. Man. 7 S.; Probleme der Zuwachs- und Ertragslehre, von Forstmeister Dr. Willy Wobst, masch. Man. 14 S. o.J.; Um die Erhaltung der Buche im Harz und im deutschen Walde überhaupt, von Dr. W. Wobst, Sonderdruck aus: "Unser Harz" Nr. 10 1967 2 S.; Schrifttum Stand 1.07.1956, von Dr. K. Dannecker, masch. Man. vervielfältigt 7 S.; Forstliche Reiseeindrücke aus Mitteldeutschland. Einige Folgerungen für das deutsche Forstwesen, von Karl Dannecker, Stuttgart-Sillenbuch, Sonderdruck aus dem "Holz-Zentralblatt Stuttgart" Nr. 45, 47/48, 52, 56, 1962, 15 S.; Vom Wesen und Wert des Waldes, von Dr. W. Wobst, Sonderdruck aus der Zeitschrift "Unser Harz" Nr. 8 1961 2 S.; Die Variabilität der Fichte in systematischer Hinsicht untersucht an Fichtenbeständen des Bayerischen Waldes, von G. Priehäußer, Sonderdruck aus den Berichten der Bayerischen Botanischen Gesellschaft Band XXXV 1962 S. 96-104; Der Wald in der Kulturlandschaft, von Willy Wobst, Sonderdruck aus: Beiträge zur Landespflege Band I: Festschrift für Heinrich Friedrich Wiepking, Stuttgart 1962, S. 141-143; Verhältnis zwischen dem gegenwärtigen, dem normalen und dem durch regelmäßige Forstwirtschaft erreichbaren Zuwachs und Ertrag in Deutschland, von Prof. Dr. Johannes Weck, masch. Man. 5 S. 1953; Umstellung in der Forstwirtschaft, von Forstmeister a.D. Kafka, in: Holz-Zentralblatt Nr. 102 vom 24.08.1964; Auf dem Weg von Chr. Wagners Blendersaumschlag zu Walter Ammons Plenterprinzip, Separatdruck aus der "Schweizerischen Zeitschrift für Forstwesen" Nr. 6 Juni 1965 S. 519-528; Naturgemäße Waldwirtschaft. Aufgaben und Verfahren, von Willy Wobst, Sonderdruck aus "Natur und Landschaft" Heft 2 1959, 2 S.; Wertkontrolle und Betriebswirtschaft, von Hans Jürgen von Arnswaldt, masch. Man. vervielfältigt 9 S. und Anlagen o.J.; Der Schweizerische Nationalpark. Erkenntnisquell für naturgerechte Landschafts- und Waldpflege, von Karl Dannecker, Sonderdruck aus Holz-Zentralblatt Stuttgart Nr. 120 vom 9.10.1961, 12 S.; Rationalisierung der Waldarbeit, von Prof. Dr. H. Steinlin, Freiburg, Sonderdruck aus "Der Forst- und Holzwirt" 16. Jg. Heft 10 vom 16.05.1961, 7 S.; Das Plenterprinzip als Motor fortschrittlicher Waldpflege, von Karl Dannecker, Sonderdruck aus "Holz- und Zentralblatt" Stuttgart Nr. 55 vom 8.05.1961, 12 S.; Probleme der Zuwachs- und Ertragslehre, von Dr. W. Wobst, in: Der deutsche Forstwirt, 25. Band, Nr. 27/28 vom 2.04.1943, S. 121-123; Privatforstwirtschaft und Plenterwald, von Forstmeister Dannecker, in: Der deutsche Forstwirt 10. Band, Nr. 102 und 103 von 1928; Der Fruchtwechsel im Plenterwald, von K. Dannecker, in: nicht angegeben, 1928 S. 711-713
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.