Michael Stöckhl, Amtmann auf Neuen Orttenburg, und seine Frau Barbara verkaufen an Simon Tuschl, Brauer und Bürger zu Orttenburg, dessen Frau Margaretha und Erben ihre Behausung bei der Brücke angrenzend an die Fleischbänke und hinten an das Gärtlein des Hans Getzinger im Markt und Burggeding Orttenburg, die sie von G. Joachim zu Orttenburg erkauft hatten, um eine Summe Geld.; G. Joachim zu Orttenburg.; SBZ: Hans Hueber, Schuester; Sebastian Hager, Georg Arnollt, all drey Bürger.
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Michael Stöckhl, Amtmann auf Neuen Orttenburg, und seine Frau Barbara verkaufen an Simon Tuschl, Brauer und Bürger zu Orttenburg, dessen Frau Margaretha und Erben ihre Behausung bei der Brücke angrenzend an die Fleischbänke und hinten an das Gärtlein des Hans Getzinger im Markt und Burggeding Orttenburg, die sie von G. Joachim zu Orttenburg erkauft hatten, um eine Summe Geld.; G. Joachim zu Orttenburg.; SBZ: Hans Hueber, Schuester; Sebastian Hager, Georg Arnollt, all drey Bürger.
Grafschaft Ortenburg Urkunden 2563
Ortenburg Archiv Urkunden 1644 (1590 VII 29)
Zusatzklassifikation: O
Grafschaft Ortenburg Urkunden
Grafschaft Ortenburg Urkunden >> 1551-1600
1590 Juli 29
Pap.
Urkunden
ger
Überlieferung: Konzept
Originaldatierung: Datum den 29. juli.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1590
Monat: 7
Tag: 29
Originaldatierung: Datum den 29. juli.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1590
Monat: 7
Tag: 29
Ortenburg (Lkr. Passau)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
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