10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen, Nr. 94 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen >> 1. Volkskammer 1919 - 1920 >> 1.2 Beschwerde- und Petitionsausschuss / Prüfungsausschuss >> 1.2.2 Eingaben
1919 - 1920
Enthält: Bd 1
Enthält u. a.: Unterstützungen.- Renten.- Entschädigungen.- Einstellungen.- H. 1: A. Rex, Dresden: Amnestie für Vergehen gegen die Ernährungsvorschriften im Krieg.- H. 2: Zentralverband der Arbeitsinvaliden Deutschlands, Dresden: Protest gegen Arbeiterentlassungen bei den Werkstätten des Artilleriedepots (Arsenal) Dresden.- H. 3: Bürgerbund, Annaberg: Einspruch gegen die Einfügung der Arbeiter- und Soldatenräte in das vorläufige sächsische Grundgesetz.- H. 8-10: A. Bornschlegl, Hohenstein-Ernstthal, Gemeinderäte Gautzsch und Portitz und Stadtrat Leisnig: Aufhebung des Belagerungszustandes und der Schutzhaft.- H. 11: C. Bellmann, Dresden: Prozeßführung gegen die an der Demonstration am 12. Apr. 1919 Beteiligten.- H. 15: Zentralausschuß Leipziger Arbeitgeberverbände: Protest gegen die Einführung von Betriebsräten.- H. 16: Sozialdemokratische Gemeindevertreter von Blasewitz: Einspruch gegen die Schulvorstandswahl von Blasewitz.- H. 18: Gemeinderat Auerbach i.V.: Verwendung vorrätigen Hafermehls und Haferflocken zur Brotstreckung.- H. 19: E. Heymann, Dresden: Protest gegen die Unterschiede bei der Brotversorgung von Zivil- und Militärpersonen.- H. 20: Gesellschafter und Gläubiger der Bubendorfer Kohlenwerke GmbH, Leipzig: Einspruch gegen die staatliche Zwangsverwaltung.- H. 22: C. Chrobok, Dresden: Verteilung von Flugblättern in Oberschlesien.- H. 23: Gemeinderat Cunersdorf: Einsichtnahme in das Einkommensteuerkataster.
Enthält u. a.: Unterstützungen.- Renten.- Entschädigungen.- Einstellungen.- H. 1: A. Rex, Dresden: Amnestie für Vergehen gegen die Ernährungsvorschriften im Krieg.- H. 2: Zentralverband der Arbeitsinvaliden Deutschlands, Dresden: Protest gegen Arbeiterentlassungen bei den Werkstätten des Artilleriedepots (Arsenal) Dresden.- H. 3: Bürgerbund, Annaberg: Einspruch gegen die Einfügung der Arbeiter- und Soldatenräte in das vorläufige sächsische Grundgesetz.- H. 8-10: A. Bornschlegl, Hohenstein-Ernstthal, Gemeinderäte Gautzsch und Portitz und Stadtrat Leisnig: Aufhebung des Belagerungszustandes und der Schutzhaft.- H. 11: C. Bellmann, Dresden: Prozeßführung gegen die an der Demonstration am 12. Apr. 1919 Beteiligten.- H. 15: Zentralausschuß Leipziger Arbeitgeberverbände: Protest gegen die Einführung von Betriebsräten.- H. 16: Sozialdemokratische Gemeindevertreter von Blasewitz: Einspruch gegen die Schulvorstandswahl von Blasewitz.- H. 18: Gemeinderat Auerbach i.V.: Verwendung vorrätigen Hafermehls und Haferflocken zur Brotstreckung.- H. 19: E. Heymann, Dresden: Protest gegen die Unterschiede bei der Brotversorgung von Zivil- und Militärpersonen.- H. 20: Gesellschafter und Gläubiger der Bubendorfer Kohlenwerke GmbH, Leipzig: Einspruch gegen die staatliche Zwangsverwaltung.- H. 22: C. Chrobok, Dresden: Verteilung von Flugblättern in Oberschlesien.- H. 23: Gemeinderat Cunersdorf: Einsichtnahme in das Einkommensteuerkataster.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:09 MEZ
Hierarchie
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