Vertrag zwischen dem Besitzer des Ritterguts Oelsnitz und Ernst Ferdinand August Gühne über den Abbau von Steinkohle auf herrschaftlichen Grundstücken (Ausfertigung)
Vollständigen Titel anzeigen
30593 Herrschaft Waldenburg, Nr. 0297 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: W.7
30593 Herrschaft Waldenburg
30593 Herrschaft Waldenburg >> 01. Hofkanzlei, Kanzlei und Domanialkanzlei Waldenburg [und Vorgänger] >> 01.03 Angelegenheiten der einzelnen Besitzungen >> 01.03.07 Rittergut Oelsnitz >> 01.03.07.10 Forst-, Jagd- und wilde Fischereisachen, Stein- und Schieferbrüche
1849 Juli 24 und Aug. 20
Enthält auch: Nachtrag vom 13. Feb. 1850 (Ausfertigung) [Signatur W.7a].- Nachtrag vom 22. Juli 1850 (Ausfertigung) [Signatur W.7b].- Erklärung von Ernst Ferdinand August Gühne zum Verzicht auf Entschädigungsansprüche vom 7. Juli 1852 (Ausfertigung) [Signatur W.7c].- Quittung über die an Ernst Ferdinand August Gühne geleistete Entschädigungszahlung vom 13. Juli 1852 (Ausfertigung) [Signatur W.7d].
darin: : Lageplan über die betreffenden Grundstücke.
darin: : Lageplan über die betreffenden Grundstücke.
Hofkanzlei Waldenburg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:58 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 06. Herrschaften (Tektonik)
- 06.01 Landes- und Rezessherrschaften (Tektonik)
- Herrschaft Waldenburg (Bestand)
- 01. Hofkanzlei, Kanzlei und Domanialkanzlei Waldenburg [und Vorgänger] (Gliederung)
- 01.03 Angelegenheiten der einzelnen Besitzungen (Gliederung)
- 01.03.07 Rittergut Oelsnitz (Gliederung)
- 01.03.07.10 Forst-, Jagd- und wilde Fischereisachen, Stein- und Schieferbrüche (Gliederung)