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Beschwerden des Stifts Herford über die ravensbergischen Beamten bzw. Regierung und Kammer zu Minden
Fürstabtei Herford, Landesarchiv - Akten >> 6. Auseinandersetzungen mit den Rechtsnachfolgern der Grafen von Ravensberg >> 6.2. Kurfürst von Brandenburg bzw. König von Preußen
1699-1728
Enthaeltvermerke: enthält u.a.: Auseinandersetzung um die verwandte Titulatur der Äbtissin, 1724; Beschwerde der Eigenhörigen zu Siele über den Amtmann Consbruch wegen der Schäferei, 1725; Auseinandersetzung mit dem Rat zu Bielefeld wegen des Bürgers Mannigholt: Verurteilung zu einer Brüchtenstrafe: Messeing mit Berliner Streichmaß gegenüber der Müllerschen zu Hillegossen, 1724; Auseinandersetzung mit dem Bürgermeister zu Herford wegen des Gottesdienstes in der Münsterkirche, Fernbleiben der Musikanten, Schlägerei in der Freiheit, 1724; Dehortatorium gegen die Kapitularen, möglicher Prozeß in Wetzlar, 1724; Wasserlauf der Werre und Aa, Einfließen des Wassers in die Binnergräfte, 1724; Lehen des Kerssenbrock, Behinderung der abteilichen Mühle, 1724; Einspruch gegen die Errichtung einer neuen Mühle vor der Lübbecker Pforte, 1724; Beschwerden von Eigenhörigen: Bauerschaft Elfsen, Volmer zu Hartum wegen eines geforderten Huhns, 1723; Beschwerde des Meiers Arend zu Diebrock; Zollfreiheit des Getreides der Äbtissin, 1721; Ausweisung von Zuschlägen in der Vinner Heide: beabsichtigte Aufteilung, 1722-1723; Beschwerde des Meiers Holsen wegen Zuweisung zu einer Bannmühle, 1723; Forderungen an den Müller zu Gewinghausen wegen eines Brautwagens, 1724; Streit wegen der geforderten Servisgelder, 1724; Weigerung zur Publikation von Rescripten seitens des Predigers der Abtei, 1723; Konzession für die Walkmühle beim Fraterhaus, 1723; Wegegeld von den zur Abteimühle fahrenden Gespannen, Beschwerde des Sielmanns zu Bromsen und Oldermans zu Oldendrup wegen angemuteten Mühlenschwangs, 1723 Reparatur der Walkmühle; Beschwerde wegen der von den abteilichen Eigenhörigen geforderten Dienste und Burgvesten, 1724; Beabsichtigte Versteigerung des Lohhofes, 1724; desgl. Versteigerung des Schwabedisser Hofes; Rückstände an Kontribution des Postmeisters Dreckmeyers zu Bielefeld wegen der Hartelager Hove, 1724; Klage gegen den Landdrosten zu Sparenberg Clamor von dem Bussche: Verhinderung der Aufklärung des Verbleibs des Stiftschatzes wegen seiner Frau, der ehemaligen Thesaurarin, Streit um das Kapitel St. Johann und Dionys, Auseinandersetzung um die Gerichtsbarkeit des Gogerichts, Zoll zu Herford, Graf von der Lippe wegen der in seinem Lande gesessenen Herforder Vasallen, Heier zum Gottesberge, Opposition der Dörfer Eyel und Lippinghausen, Klage über den Richter Besserer zu Herford, Beleidigungen des Residenten Bartholdi, 1699; Bestallung des Geh. Cabinetts-Sekretärs Engelhard Dietrich Benning zum Kanzlei-Assessor des Stifts, 1728; Servis der Tagelöhner auf der Freiheit, 1727; Darstellung der Gründung des Stifts durch den "Herzog Wolderus", Befreiung des Stifts von der Episcopaljurisdiktion; Befreiung der Freiheit von Einquartierungen, 1727
Sachakte
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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