Protokoll Nr. 96/51.- Sitzung am 20. August 1951: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/55897
DY 30/J IV 2/3/225
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> August >> Protokoll Nr. 96/51.- Sitzung am 20. August 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/225 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 208 Tagesordnungspunkte: 1. Arbeitsplan zur Auswertung der Weltfestspiele - 2. Aufstellung der Fragen, die im Sekretariat behandelt werden müssen - 3. Aufstellung der Fragen, die im Politbüro behandelt werden müssen - 4. Stellungnahme zu dem Vorschlag von Mitgliedern des Sekretariats des französischen Friedenskomitees, sich an die Bonner Regierung zu wenden zwecks Einsetzung eines Untersuchungsausschusses über die Remilitarisierung Westdeutschlands - 5. Sofortmaßnahmen zur Sicherung des Absatzes von Frühkartoffeln - 6. Verwaltung zum Schutz des ausländischen Vermögens - 7. Neuregelung des Direktorfonds - 8. Stellungnahme zur Arbeit des deutschen Sportausschusses und der Sektionen des deutschen Sportausschusses mit den Spitzensportlern - 9. Fußball-Oberliga - 10. Zurverfügungstellung von Gebäuden und Gelände für die Schule der demokratischen Sportbewegung in Ludwigsfelde Kreis Teltow - 11. Teilnahme westdeutscher Sportler an Lehrgängen einer Landessportschule - 12. Direktive zur Organisierung des Kindersportes - 13. Betriebskollektivvertrag Leuna - 14. Stand des Abschlusses der Betriebskollektivverträge - 15. Besetzung der Leitung des FDGB Berlin - 16. Stellungnahme zum Vorschlag der Genossen im Bundesvorstand des FDGB, von den Gewerkschaften der Sowjetunion Instrukteure für die Arbeit im FDGB zur Verfügung zu stellen - 17. Verbesserung der Arbeit in der Sozialversicherung - 18. Verbesserung der Arbeit der Abteilung Wirtschaftspolitik beim ZK - 19. Brief der SED an die Mitglieder der SPD und KPD - 20. Arbeit der Nationalen Front des demokratischen Deutschland in Westdeutschland - 21. Durchführung des internationalen Gedenktages der VVN am 9. September 1951 - 22. Durchführung der Gedenkkundgebung der Opfer des Faschismus in Berlin - 23. Durchführung der Reorganisation des Ministeriums für Schwerindustrie und Schaffung eines Ministeriums für Bauwesen - 24. Direktive für die Aufgaben und Arbeitsmethoden der Abteilungen Staatliche Verwaltung und Wirtschaftspolitik bei den Kreisleitungen - 25. Arbeitseinsatz für Strafgefangene - 26. Überprüfung der Räume des Magistrats von Großberlin - 27. Leiter der Stellenplankommission - 28. Hebung des Verantwortungsbewußtseins im Apparat der Regierung - 29. Gehaltsregelung für die Landes- und Kreisleitungen - 30. Kulturhaus Maxhütte, Brief der Deutschen Bauakademie - 31. Kontrolle der Übersetzung sowjetischer Literatur auf wissenschaftlich-technischem Gebiet - 32. Studienabteilung beim Amt für Information - 33. Schreiben des Genossen Graul, Kaderabteilung des "ND", an Genossen Borst - 34. Beschuldigung von Mitarbeitern der Zentrag durch Mitglieder des Redaktionskollegiums des "Neuen Deutschland" - 35. Auswertung der Erfahrungen der Delegation, die in der Sowjetunion war - 36. Betreuung der verletzten Jugendlichen in der CSR und Besprechung mit dem ZK der KPC über das Ergebnis der Untersuchung - 37. Umkopieren auf Schmalfilm von Spiel- und Dokumentarfilmen aller während der III. Weltfestspiele hergestellten Wochenschauen sowie Herstellung von fremdsprachigen Titelbändern zur Unterstützung der Friedensbewegung in England bzw. Westdeutschland - 38. Bereitstellung von Zimmern für die Mitglieder des Politbüros, die außerhalb des Zentralhauses der Einheit ihren Amtssitz haben - 39. Korrespondenten der "Unita" und "L'Humanité" - 40. Italienische Studiendelegation - 41. Teilnahme der Genossin Greta Kuckhoff an einer Tagung der italienischen Bankiervereinigung in Rom im Oktober 1951 - 42. Besuchsreise von Waltraut Schälike in die DDR - 43. Reise des Genossen Manfred Boden nach Sofia - 44. Schriftstellerdelegation nach Bukarest - 45. Einreise von Lydia Wdowina in die DDR - 46. Einsatz des Genossen Bernhard Quandt - 47. Bestätigung des Genossen Fräser-Friedeberger - 48. Abberufung des Genossen Albert Kämpfe - 49. Einsatz im Büro für Wirtschaftsfragen - 50. Einsatz des Genossen Wolfgang Wagner - 51. Abberufung des Genossen Willi Garbe - 52. Einsatz der Genossin Louise Dornemann - 53. Einsatz des Genossen Arthur Schliebs als Redakteur im Amt für Information in Thüringen - 54. Befreiung des Genossen Walter Lindemann vom Fernstudium - 55. Befreiung des Genossen Florian Schenk vom Fernstudium
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/225 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 208 Tagesordnungspunkte: 1. Arbeitsplan zur Auswertung der Weltfestspiele - 2. Aufstellung der Fragen, die im Sekretariat behandelt werden müssen - 3. Aufstellung der Fragen, die im Politbüro behandelt werden müssen - 4. Stellungnahme zu dem Vorschlag von Mitgliedern des Sekretariats des französischen Friedenskomitees, sich an die Bonner Regierung zu wenden zwecks Einsetzung eines Untersuchungsausschusses über die Remilitarisierung Westdeutschlands - 5. Sofortmaßnahmen zur Sicherung des Absatzes von Frühkartoffeln - 6. Verwaltung zum Schutz des ausländischen Vermögens - 7. Neuregelung des Direktorfonds - 8. Stellungnahme zur Arbeit des deutschen Sportausschusses und der Sektionen des deutschen Sportausschusses mit den Spitzensportlern - 9. Fußball-Oberliga - 10. Zurverfügungstellung von Gebäuden und Gelände für die Schule der demokratischen Sportbewegung in Ludwigsfelde Kreis Teltow - 11. Teilnahme westdeutscher Sportler an Lehrgängen einer Landessportschule - 12. Direktive zur Organisierung des Kindersportes - 13. Betriebskollektivvertrag Leuna - 14. Stand des Abschlusses der Betriebskollektivverträge - 15. Besetzung der Leitung des FDGB Berlin - 16. Stellungnahme zum Vorschlag der Genossen im Bundesvorstand des FDGB, von den Gewerkschaften der Sowjetunion Instrukteure für die Arbeit im FDGB zur Verfügung zu stellen - 17. Verbesserung der Arbeit in der Sozialversicherung - 18. Verbesserung der Arbeit der Abteilung Wirtschaftspolitik beim ZK - 19. Brief der SED an die Mitglieder der SPD und KPD - 20. Arbeit der Nationalen Front des demokratischen Deutschland in Westdeutschland - 21. Durchführung des internationalen Gedenktages der VVN am 9. September 1951 - 22. Durchführung der Gedenkkundgebung der Opfer des Faschismus in Berlin - 23. Durchführung der Reorganisation des Ministeriums für Schwerindustrie und Schaffung eines Ministeriums für Bauwesen - 24. Direktive für die Aufgaben und Arbeitsmethoden der Abteilungen Staatliche Verwaltung und Wirtschaftspolitik bei den Kreisleitungen - 25. Arbeitseinsatz für Strafgefangene - 26. Überprüfung der Räume des Magistrats von Großberlin - 27. Leiter der Stellenplankommission - 28. Hebung des Verantwortungsbewußtseins im Apparat der Regierung - 29. Gehaltsregelung für die Landes- und Kreisleitungen - 30. Kulturhaus Maxhütte, Brief der Deutschen Bauakademie - 31. Kontrolle der Übersetzung sowjetischer Literatur auf wissenschaftlich-technischem Gebiet - 32. Studienabteilung beim Amt für Information - 33. Schreiben des Genossen Graul, Kaderabteilung des "ND", an Genossen Borst - 34. Beschuldigung von Mitarbeitern der Zentrag durch Mitglieder des Redaktionskollegiums des "Neuen Deutschland" - 35. Auswertung der Erfahrungen der Delegation, die in der Sowjetunion war - 36. Betreuung der verletzten Jugendlichen in der CSR und Besprechung mit dem ZK der KPC über das Ergebnis der Untersuchung - 37. Umkopieren auf Schmalfilm von Spiel- und Dokumentarfilmen aller während der III. Weltfestspiele hergestellten Wochenschauen sowie Herstellung von fremdsprachigen Titelbändern zur Unterstützung der Friedensbewegung in England bzw. Westdeutschland - 38. Bereitstellung von Zimmern für die Mitglieder des Politbüros, die außerhalb des Zentralhauses der Einheit ihren Amtssitz haben - 39. Korrespondenten der "Unita" und "L'Humanité" - 40. Italienische Studiendelegation - 41. Teilnahme der Genossin Greta Kuckhoff an einer Tagung der italienischen Bankiervereinigung in Rom im Oktober 1951 - 42. Besuchsreise von Waltraut Schälike in die DDR - 43. Reise des Genossen Manfred Boden nach Sofia - 44. Schriftstellerdelegation nach Bukarest - 45. Einreise von Lydia Wdowina in die DDR - 46. Einsatz des Genossen Bernhard Quandt - 47. Bestätigung des Genossen Fräser-Friedeberger - 48. Abberufung des Genossen Albert Kämpfe - 49. Einsatz im Büro für Wirtschaftsfragen - 50. Einsatz des Genossen Wolfgang Wagner - 51. Abberufung des Genossen Willi Garbe - 52. Einsatz der Genossin Louise Dornemann - 53. Einsatz des Genossen Arthur Schliebs als Redakteur im Amt für Information in Thüringen - 54. Befreiung des Genossen Walter Lindemann vom Fernstudium - 55. Befreiung des Genossen Florian Schenk vom Fernstudium
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:32 MESZ
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