Information der Landesregierung NRW 119/2/89 bis 163a/2/89 (9.2.1989 bis 28.2.1989)
Vollständigen Titel anzeigen
NW 1190, 24
NW 1190 Staatskanzlei, Landespresse- und Informationsamt
Staatskanzlei, Landespresse- und Informationsamt >> 1. Information der Landesregierung
1989
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: Protokoll zur Vereidigung von Joachim Kardinal Meisner, 10.2.1989; Wohnungsbauprogramm 1989, 15.2.1989; Sprechzettel für J. Rau und Beiheft zu: "Ein neuer Konsens für sichere Energie", 15.2.1989; Unkorrigierte Abschrift der Pressekonferenz zu: "Ein neuer Konsens für sichere Energie", 16.2.1989; Entwurf einer Ansprache von J. Rau nebst einem Bericht von Paul Mikat zur Übergabe des Berichts der Kommission Montanregion, 17.2.1989; Kurzansprache und Programm zu: "Kunst und Kultur von Rhein und Ruhr" im November 1989 in Leipzig, 16.2.1989; Liste der Investitionspauschale für Aussiedler, 17.2.1989; Bericht über die Kriminalitätsentwicklung 1988 in NRW, 20.2.1989; Zwischenbilanz zur Ruhrgebietskonferenz im Februar 1988, 21.2.1989; Landesregierung NRW (Hrsg.): "Überprüfung von Genehmigungsverfahren. Bericht einer Arbeitsgruppe", Februar 1989; Regierungserklärung von J. Rau, 22.2.1989; Sprechzettel zum Stand der Gespräche mit EVU, Februar 1989; Gegendarstellungen zu Behauptungen der Zeitschrift Spiegel zum Gladbecker Geiseldrama, 24.2.1989; Jahresbilanz von Wolfgang Clement zur Ruhrgebietskonferenz, 21.2.1989;
Staatskanzlei
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.2. Oberste Landesbehörden (Tektonik)
- 4.2.62. Staatskanzlei (Tektonik)
- 4.2.62.2. Landespresse- und Informationsamt (Tektonik)
- Stk Pressemitteilungen NW 1190 (Bestand)
- 1. Information der Landesregierung (Gliederung)