Badenweiler (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 108
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) >> Akten >> Kleinere weltliche Territorien >> Badenweiler
(1368) 1517-1837
Überlieferungsgeschichte
Die Herrschaft Badenweiler gehörte als Bestandteil des badischen Oberlands zur Markgrafschaft Baden-Durlach. 1725 wurde der Verwaltungssitz des Landvogts von Badenweiler nach Müllheim verlegt. 1773 kam das Amt Sulzburg zum Oberamt Badenweiler hinzu.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält Akten des baden-durlachischen Archivs, der badischen Zentralbehörden und des Oberamts Badenweiler über die Herrschaft bzw. das Oberamt Badenweiler. Siehe auch die Aktenbestände 115/Hochberg, 120/Rötteln und 365 Bezirksamt Müllheim (Vorprovenienzen) sowie den Urkundenbestand 21/Vereinigte Breisgauer Archive.
Ein handschriftliches Findbuch erstellte Ludwig Schaaf 1894. Die Überarbeitung mit Entnahme überformatiger Pläne, Redaktion und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2024 übernahm Gabriele Wüst.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Die Herrschaft Badenweiler gehörte als Bestandteil des badischen Oberlands zur Markgrafschaft Baden-Durlach. 1725 wurde der Verwaltungssitz des Landvogts von Badenweiler nach Müllheim verlegt. 1773 kam das Amt Sulzburg zum Oberamt Badenweiler hinzu. Der Bestand enthält Akten des baden-durlachischen Archivs, der badischen Zentralbehörden und des Oberamts Badenweiler über die Herrschaft bzw. das Oberamt Badenweiler. Siehe auch die Aktenbestände 115/Hochberg und 120/Rötteln und den Urkundenbestand 21/Vereinigte Breisgauer Archive. Ein handschriftliches Findbuch erstellte Ludwig Schaaf 1894. Die Überarbeitung mit Entnahme überformatiger Pläne, Redaktion und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2024 übernahm Gabriele Wüst.
Benutzungshinweise: Der Bestand ist mikroverfilmt. Benutzung nur über Mikrofilm. Folgende Signaturen wurden um das Jahr 2000 an das Staatsarchiv Freiburg abgegeben 108 Nr. 456, 471 a, 474 und 482. Die dort gültigen Signaturen sind im Findmittel nachgetragen.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 213.
Die Herrschaft Badenweiler gehörte als Bestandteil des badischen Oberlands zur Markgrafschaft Baden-Durlach. 1725 wurde der Verwaltungssitz des Landvogts von Badenweiler nach Müllheim verlegt. 1773 kam das Amt Sulzburg zum Oberamt Badenweiler hinzu.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält Akten des baden-durlachischen Archivs, der badischen Zentralbehörden und des Oberamts Badenweiler über die Herrschaft bzw. das Oberamt Badenweiler. Siehe auch die Aktenbestände 115/Hochberg, 120/Rötteln und 365 Bezirksamt Müllheim (Vorprovenienzen) sowie den Urkundenbestand 21/Vereinigte Breisgauer Archive.
Ein handschriftliches Findbuch erstellte Ludwig Schaaf 1894. Die Überarbeitung mit Entnahme überformatiger Pläne, Redaktion und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2024 übernahm Gabriele Wüst.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Die Herrschaft Badenweiler gehörte als Bestandteil des badischen Oberlands zur Markgrafschaft Baden-Durlach. 1725 wurde der Verwaltungssitz des Landvogts von Badenweiler nach Müllheim verlegt. 1773 kam das Amt Sulzburg zum Oberamt Badenweiler hinzu. Der Bestand enthält Akten des baden-durlachischen Archivs, der badischen Zentralbehörden und des Oberamts Badenweiler über die Herrschaft bzw. das Oberamt Badenweiler. Siehe auch die Aktenbestände 115/Hochberg und 120/Rötteln und den Urkundenbestand 21/Vereinigte Breisgauer Archive. Ein handschriftliches Findbuch erstellte Ludwig Schaaf 1894. Die Überarbeitung mit Entnahme überformatiger Pläne, Redaktion und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2024 übernahm Gabriele Wüst.
Benutzungshinweise: Der Bestand ist mikroverfilmt. Benutzung nur über Mikrofilm. Folgende Signaturen wurden um das Jahr 2000 an das Staatsarchiv Freiburg abgegeben 108 Nr. 456, 471 a, 474 und 482. Die dort gültigen Signaturen sind im Findmittel nachgetragen.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 213.
631 Akten (Nr. 1-642)
Bestand
Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 213.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ