Persönliche Fotos von Urlaubsreisen
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Hoffmann-Hubert 843
AK 42/03
Hoffmann-Hubert Hubert-Hoffmann-Archiv
Hubert-Hoffmann-Archiv >> 06. Fotos >> 06.02 Personenfotos
ohne Datum
Enthält: F.1: Urlaubsfoto mit Hubert Hoffmann vor einer Agave F.2: Urlaubsfoto mit Hubert Hoffmann am Strand F.3: Urlaubsfoto mit Hubert Hoffmann und einer weiteren Person auf einem Boot F.4: Urlaubsfoto mit Hubert Hoffmann in einem Boot F.5: Aufnahme von zwei Personen auf einem Boot F.6: Urlaubsfoto von Hubert Hoffmann in den Bergen F.7-12: Aufnahmen von Skiurlaub F.13: Aufnahme von Personen vor einem abgerutschten Auto F.14: Aufnahme mit 6 Personen auf einem Boot, nur Neg. vorh. F.15: Foto einer Person mit Schafen vor Hauseingang, nur Neg. vorh. F.16: Foto einer Frau in einem Boot, nur Neg. vorh. Dabei: Bl. 17: Negativtasche Negative: F.7, F.8, F.9, F.14, F.15, F.16 [Negative Benutzung nur nach Rücksprache mit dem Bestandsverwalter] Dubletten: F.1, F.7, F.8, F.9, F.11 [Dubletten Benutzung nur nach Rücksprache mit dem Bestandsverwalter]
25 St.
Negativtasche
Bild
Fototyp: Negativ
Fototyp: Abzug
Farbigkeit: schwarz-weiß
Provenienz: BAU 2000/04
Fototyp: Abzug
Farbigkeit: schwarz-weiß
Provenienz: BAU 2000/04
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ