E 10/N 68 Nachlass Ferdinand und Oskar Hoch (Bestand)
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E 10/N 68
Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> E: Fremdprovenienzen >> E 10: Kleinere Nachlässe
1864-1961
Form und Inhalt: Der Bestand enthält überwiegend private Unterlagen des Tübinger Kaufmanns und Hopfenhändlers Ferdinand Hoch ( geb. 1840 Gönningen, gest. 1920 Tübingen) und seines Sohnes Oskar Hoch und dessen Familie.
Ferdinand Hoch gründete 1864 eine Hopfenhandlung, die sich zu einem führenden Unter-nehmen im Handel mit dem ost - und norddeutschen Raum entwickelte. Hinter seinem Wohnhaus Wilhelmstraße 14 errichtete er ein großes Hopfenmagazin. Der Sohn Oskar Hoch führte den Betrieb weiter.
Der vorliegende Bestand gelangte in vier Teilen ins Stadtarchiv. 1990 wurden vom Antiquariat Mauer die Archivalien N68/1-6 angekauft. 1995 übergab das Stadtmuseum weitere Unterlagen zur Haushaltsführung der Familie (N68/7-8). Schließlich erwarb das Stadtarchiv von Ingrid Hoch-Carstens das unter den Signaturen N68/9-20 aufgeführte Schriftgut sowie einige Fotos der Familie, welche aus dem Nachlass der Apothekerin Irmgard Hoch (Tochter von Oskar Hoch) stammen. Kurz nach der Verzeichnung dieses Bestandes erhielt das Stadtarchiv nochmals Dokumente aus dem Besitz der Familie Hoch-Carstens, die z.T. in schon bestehende Faszikel und unter E 10/N 68, Nr. 21-25 eingereiht wurden. Der Teilnachlass von Walther Hoch bekam eine eigene Bestandsnummer (E 10/N 117).
Die Familienbilder sind in der Fotosammlung eingereiht. Die Fundstellen sind in der nachfolgenden Liste verzeichnet:
- Planschrank 178-179: Porträts von Ferdinand und Magdalena Hoch; Aufnahmen: H. Brandseph (Stuttgart), 1904
- 007-090 Hoch:Familienporträts, u.a. Ferdinand und Magdalene Hoch sowie Kinder, Oskar und Hedwig Hoch sowie Kinder, Walther Hoch, Familie Schaal
- 653-200 Wil / Album 513/58-59:Wohnhaus Wilhelmstraße 14 mit angrenzenden Garten und Hopfenmagazin
- 363-120/01: Frischlins Gartenhäuschen am Österberg mit Ferdinand Hoch
- Album 513/ 60-63: Bau der Erschließungsstraße auf den Österberg
- 774-300: Hopfenpflanzungen
- A 173: Ansicht von Ulm; Hinterglasfoto mit eingelegten Perlmuttstücken (Souvenirbild)
- Planschrank 189/1-5: Fotos aus dem Nachlass von Baudirektor von Schaal (Brücken, Gruppenbild)
Ferdinand Hoch gründete 1864 eine Hopfenhandlung, die sich zu einem führenden Unter-nehmen im Handel mit dem ost - und norddeutschen Raum entwickelte. Hinter seinem Wohnhaus Wilhelmstraße 14 errichtete er ein großes Hopfenmagazin. Der Sohn Oskar Hoch führte den Betrieb weiter.
Der vorliegende Bestand gelangte in vier Teilen ins Stadtarchiv. 1990 wurden vom Antiquariat Mauer die Archivalien N68/1-6 angekauft. 1995 übergab das Stadtmuseum weitere Unterlagen zur Haushaltsführung der Familie (N68/7-8). Schließlich erwarb das Stadtarchiv von Ingrid Hoch-Carstens das unter den Signaturen N68/9-20 aufgeführte Schriftgut sowie einige Fotos der Familie, welche aus dem Nachlass der Apothekerin Irmgard Hoch (Tochter von Oskar Hoch) stammen. Kurz nach der Verzeichnung dieses Bestandes erhielt das Stadtarchiv nochmals Dokumente aus dem Besitz der Familie Hoch-Carstens, die z.T. in schon bestehende Faszikel und unter E 10/N 68, Nr. 21-25 eingereiht wurden. Der Teilnachlass von Walther Hoch bekam eine eigene Bestandsnummer (E 10/N 117).
Die Familienbilder sind in der Fotosammlung eingereiht. Die Fundstellen sind in der nachfolgenden Liste verzeichnet:
- Planschrank 178-179: Porträts von Ferdinand und Magdalena Hoch; Aufnahmen: H. Brandseph (Stuttgart), 1904
- 007-090 Hoch:Familienporträts, u.a. Ferdinand und Magdalene Hoch sowie Kinder, Oskar und Hedwig Hoch sowie Kinder, Walther Hoch, Familie Schaal
- 653-200 Wil / Album 513/58-59:Wohnhaus Wilhelmstraße 14 mit angrenzenden Garten und Hopfenmagazin
- 363-120/01: Frischlins Gartenhäuschen am Österberg mit Ferdinand Hoch
- Album 513/ 60-63: Bau der Erschließungsstraße auf den Österberg
- 774-300: Hopfenpflanzungen
- A 173: Ansicht von Ulm; Hinterglasfoto mit eingelegten Perlmuttstücken (Souvenirbild)
- Planschrank 189/1-5: Fotos aus dem Nachlass von Baudirektor von Schaal (Brücken, Gruppenbild)
Hoch-Carstens, Ingrid
Antiquariat Mauer
0,3 lfd. m
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
29.04.2025, 8:21 AM CEST