Hans von Nippenburg verpflichtet sich gegenüber Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz, dass er mit den 300 Gulden, die er mit dessen Bewilligung vom Bastardsohn [Hans] des Ludwig von Bettendorf (+) gegen Verpfändung von 18 Morgen Wiesen beim Schloss Mauer geliehen hat, weitere zum Schloss gehörende Verschreibungen binnen einen Jahres lösen wird. Bei diesen handelt es sich um 6 Gulden Gült gegen 120 Gulden Hauptgeld bei den Herren Sturmfeder [von Oppenweiler], 16 Malter Korngült gegen 100 Gulden Hauptgeld bei Hans Mannheimer auf genannten Wiesen sowie 5 Gulden Gült gegen 100 Gulden Hauptgeld bei "siner" Schwester Else von Nippenburg auf der Mühle zu Mauer.