"Plan der Gegend und Stadt Stuttgart, von 1785-1788 aufgenommen und gezeichnet durch C.F. Duttenhofer, Leutnant der Artillerie und Lehrer an der Carls Hohen Schule in Stuttgart"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 1 Nr. 81
K.Plan-Cabinet; Statistisches Landesamt Kartensammlung W.95. (M.3.)
[Landesvermessungsamt Baden-Württemberg] Kartensammlung Nr. 1/S-10
Kasten I Fach 5 hinten [Rv.; Bleistift, frühes 19. Jh.? älteste Signatur ?] ; I.28.35 Verz. VIIIa pag. 70 [spätes 19. Jh
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 1 Land- und Flurkarten betreffend Altwürttemberg
Land- und Flurkarten betreffend Altwürttemberg >> II. Flurkarten und andere Blätter betreffend einzelne Orte
1788
sehr fein ausgeführt, z. T. koloriert / Situation mit Gewässern (türkisgrün), Straßen und Wegen (diese teilweise in roter Linienführung), Siedlungen und einzelnen Gebäuden (rot, in Grundrissen; von Cannstatt nur westliche Hälfte, mit Gebäuden links des Neckars, ummauerter Stadtkern nur im Umriss), Kulturarten ohne Parzellen (Äcker, Wiesen, Gärten, Baumgärten, Weinberge, Laubwald, Nadelwald, Mischwald) / Relief in ausgefeilter Schraffentechnik / Namen der Orte, sonst keine Beschriftung / Bildschmuck: rechts oben klassizistisches Monument mit Titelinschrift, davor Vermesser und Zeichner bei der Arbeit, im Hintergrund bukolische Landschaft; links oben freier Rahmen für nicht ausgeführten bildhaften oder ornamentalen Schmuck oder eventuell Legende; rechts unten Skalen für Ruten, Schritte und Toisen, dazu Dezimalfuß in Originalgröße (45,7 cm), alles in ebenfalls großenteils freiem Rahmen / keine Erklärung der Bildsignaturen, der Wege oder anderer Elemente der Darstellung
83,5 x 115 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: C. F. Duttenhofer, Leutnant der Artillerie und Lehrer der Mathematik an der Hohen Karlsschule in Stuttgart
Karten und Pläne
Schaden: an den Rändern brüchig, in neuerer Zeit in zwei Hälften zerschnitten und durch von der Rückseite angeklebtes graues Leinenband zusammengehalten, Farben verblasst
Geografische Begrenzung: Kräherwald, Killesberg (N) - Cannstatt (O) - Gaisburg, Gablenberg, Degerloch (S) - Heslach (W)
Ausführung: Federzeichnung; handkoloriert
Orientierung: NW, Kompass
Originalmaßstab: 500 württembergische Ruten = 35,1 cm
Maßstab: 1 : 6.500
Geografische Begrenzung: Kräherwald, Killesberg (N) - Cannstatt (O) - Gaisburg, Gablenberg, Degerloch (S) - Heslach (W)
Ausführung: Federzeichnung; handkoloriert
Orientierung: NW, Kompass
Originalmaßstab: 500 württembergische Ruten = 35,1 cm
Maßstab: 1 : 6.500
Eingekommen vom Landesvermessungsamt Baden-Württemberg im September 1987
Bad Cannstatt : Stuttgart S
Stuttgart S
Gebäude
Weinberge
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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