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Westfälischer Kreistag in Duisburg 1682 und nachfolgende
Verhandlungen wegen des Beitrags des Herzogtums Verden zur
Kreismiliz
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Enthält: u.a.: Konvationsschreiben der ausschreibenden Fürsten - Bischof Ferdinand zu Münster und Paderborn, Kurfürst Friedrich Wilhelm zu Brandenburg und Johann Wilhelm, Pfalzgraf bei Rhein - an die bremisch-verdische Landesregierung vom 17. Januar 1682, mit Anlagen: Reichsgutachten vom 30. August 1681 wegen Verteilung der zur Reichsdefension bestimmten Mannschaft auf die Reichskreise (Druckschrift), kaiserliches Schreiben vom 26. September 1681 dazu, Schreiben des Reichskammergerichts vom 20./30. August 1681 wegen rückständiger Unterhaltsgelder (Druckschrift); Verhandlungsprotokoll der Landesregierung vom 16. Februar und Kommissorium für Regierungsrat Eberhard von Graffenthal zum Kreistag vom 17. Februar, mit Vollmacht vom 18. Februar 1682; ausführliche Berichte des Kommissars von Graffenthal an die Landesregierung vom 26. Februar bis 4. April 1682, mit Anlagen, u.a.: Proposition und Beschluss vom 7./17. bzw. 8./18. März 1682 zur Reichs-Defensionsverfassung und Verteilung der Mannschaft nach der Kreismatrikel, verschiedene Verteilungsvorschläge bzw. endgültige Verteilung des Kreisquantums, Vergleich zwischen Kurköln und der Stadt Köln vom 28. März 1682; Antwortschreiben der Landesregierung; Korrespondenz der Landesregierung mit der schwedischen Krone, 1682; Korrespondenz der Landesregierung mit dem Surintendenten Johan Philip Silbercroon vom April und Juni 1682 wegen anteiligen Beitrags aus den Unterhaltsländern der schwedischen Königin Christina in Verden; Kreisabschied vom 5./15. April 1682, mit zahlreichen Anlagen; Ausschreiben des Bischofs Ferdinand zu Münster und Paderborn an die Landesregierung vom 13. Juni 1682 zu einem Konvent in Rheine wegen Stellung der Regimenter gemäß Kreisabschied sowie nachfolgende Korrespondenz mit der Landesregierung wegen Übernahme des Verdener Kontingents durch Paderborn;
Enthält: Schreiben der drei ausschreibenden Fürsten an die Landesregierung vom 20. Juli und 20. Oktober 1684 sowie 10. Dezember 1687 wegen anteiligen Verpflegungsbeitrags für die gemäß Duisburger Kreisabschied zur Sicherung in die Stadt Köln abgeschickte Mannschaft, mit Antwortschreiben vom 5. September 1684; Verzeichnis der vom Herzogtum Verden aufzubringenden Gelder vom 29. Dezember 1684; weitere Korrespondenz der Landesregierung in der Sache mit Silbercroon und der Stadt Verden, 1685; Korrespondenz der Stadt Köln mit der Landesregierung und der schwedischen Krone vom Oktober 1688 wegen Beitrag Verdens zur Sicherung der Stadt gegen Frankreich; weitere Schreiben der ausschreibenden Fürsten vom 20. September und 27. November 1688, 29. Juni 1689, 19. Mai 1690, 30. Oktober und November 1691, 16. Februar 1693, 4. Juli und 14. August 1694, 7. Juli und 16. Dezember 1695, Februar 1697 (präs.) und 22. Oktober 1700 wegen Verstärkung und Unterhaltung der Kreismiliz in Köln und anteiligen Beitrags aus Verden, mit Anlagen (Kostenverzeichnisse für Verden) und Antwortschreiben der Landesregierung vom 16. Juli 1694, 14. Februar 1696 und 4. April 1701; Mandat der Landesregierung an den Landrentmeister Jürgen von der Lieth vom 1. Februar 1689 wegen Zahlung der Beitragsrückstände; Korrespondenz des schwedischen Königs Carl XI. mit der Landesregierung vom Mai 1689 wegen Unterhaltung der Kölner Kreistruppen, mit Anlage: Schreiben des Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg an seinen Gesandten in Stockholm, von Faliseau, vom 21. April/1. Mai 1689;
Enthält: Schreiben des brandenburgischen Kammerrats Dr. Rudolf Itel Glandorf (namens des Kreisdirektoriums) an die Landesregierung vom 17./27. Mai und 20./30. August 1691 sowie des Kreispfennigmeisters Adolf Weipeler vom 19. Januar 1694, 24. Dezember 1695 und 17. Dezember 1697 wegen Erhebung des rückständigen Verdener Beitrags, mit Anlagen, u.a.: Verzeichnis der Rückstände; Schreiben, Protokolle und Berichte zu Verhandlungen mit den bremischen und verdischen Ständen und Beamten von 1694 bis 1701 wegen Zahlung des streitigen Verdener Kontingents, mit Vergleich zwischen den Ständen vom 23. Juni 1696 (Druckschrift) und Verteilungsschlüssel vom 25. Juni 1696; Bericht des Kämmerers Johann Georg Jentsch zu den rückständigen Geldern vom 20. Januar 1696 und Liquidation vom 9. April 1697; Korrespondenz der Landesregierung mit dem schwedischen König, 1696; Korrespondenz des Herzogs Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg mit der Landesregierung vom März 1696 und März 1697 wegen des Beitrags der Grafschaft Hoya
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1681
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1681
Index-Gruppe: frei: GND:119160978:Carl XI., König von Schweden
Ferdinand, Bischof zu Münster und Paderborn Friedrich Wilhelm, Kurfürst zu Brandenburg Johann Wilhelm, Pfalzgraf bei Rhein Graffenthal, Eberhard von, Regierungsrat, Kommissar Silbercroon, Johan Philip, Surintendent Christina, Königin, Unterhaltsländer Lieth, Jürgen von der, Landrentmeister Carl XI., König von Schweden Friedrich III., Kurfürst von Brandenburg Faliseau, N.N. von, Gesandter, brandenburgischer Glandorf, Rudolf Itel, Dr., Kammerrat, brandenburgischer Weipeler, Adolf, Kreispfennigmeister, Westfalen Jentsch, Johann Georg, Kämmerer Georg Wilhelm, Herzog von Braunschweig-Lüneburg
Verden, Herzogtum, Beitrag, Kreismiliz Köln, Stadt, Kreismiliz Kurköln, Streitsache, Stadt Köln Verden, Stadt Hoya, Grafschaft, Beitrag, Kreismiliz
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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