Sammelalbum zur Firmenchronik Mai 1955 - März 1962
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B Rep. 250-08 Nr. 10
B Rep. 250-08 H. Sagert & Co. Kunsthandlung
B Rep. 250-08 H. Sagert & Co. Kunsthandlung >> 01. Firmengeschichte
1949 - 1962
Enthält u.a.: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins, Nr. 6 aus 1972.- Todesanzeigen.- Ausstellungseinladungen.- Lebenslauf von Robert Högfeldt, schwedischer Karikaturist und Humorist.- Ausstellungsfaltblätter.- Werkfoto "Gulliver" von Högfeldt.- Zeitungsrezensionen zu Ausstellungen in der Galerie Sagert (Högfeldt, Edzard, Picasso, Kasimir, Deutsche Handzeichnungen, Jacomet, Das Brandenburger Tor).- Fotos und Zeitungsartikel zu den Kongressen für die ärztliche Fortbildung 1955-1959 (Wandschmuck aus dem Galeriebestand Sagert).- Zeitungsanzeigen.- Drucksachen.- Korrespondenz 1949-1962.- Zeitungsartikel über die Kunsthandlung Sagert.- Werbeinserate.- Broschüre "Shopping in Berlin".- Fotos von Werbevitrinen und Galerieschaufenster.- Glückwunschanzeigen und Gratulationen zum 75. Geburtstag des Chefs der Kunsthandlung, Erich Schlundt, April 1956.- div. fotografische Ausstellungsansichten.- Drucksachen, Fotos und Zeitungsartikel zum Film "Wie im Sturmwind" mit Lilly Palmer und Iwan Desny (Kunsthandlung Sagert als Drehort, 17.12.1956).- Schadensfotos des Firmenwagens, Juli 1957.- Presseball 1960.- Programmhefte.- Schreiben des Regierenden Bürgermeisters Ernst Reuter an die Kunsthandlung von 1949 und 1953.
Archivale
Name: Eckelt (F)
CCC-NF-Krau (F)
CCC-NF-Krau (F)
Desny, Iwan
Eckelt - Fotograf
Högfeldt, Robert
Palmer, Lilly
Reuter, Ernst
Schlundt, Erich
CCC-NF-Krau - Fotograf
Presseball 1960
Wie im Sturmwind
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:17 MEZ