Parteitag am 08.10.1955 (8. Landesversammlung) in Ingolstadt
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Bayernpartei II 10
Bayernpartei II
Bayernpartei II >> Verbände >> Bayernpartei II >> 1. Parteiorganisation >> 1.1 Landesverband, Bezirks- und Kreisverbände >> 1.1.1 Landesverband >> 1.1.1.4 Parteitag
1955 (1956)
Enthält v.a.: Delegiertenmeldungen; Delegiertenlisten; Mitgliederverzeichnisse; Mitgliederlisten Enthält u.a. folgende Anträge: Satzungsänderung; Gründung von Bezirksverbänden; Amtsdauer der Parteiämter; Listenverbindungen bei Kommunalwahlen; Fusion der Landesparteien; Kreisverband Pfalz Enthält auch: Rede von Franz Koislmeier (4 S.); Anwesenheitslisten; Teilnehmerlisten; Schriftwechsel; Tagungsprogramm; Gästelisten; Anzeigentexte; Zeitungsausschnitte; Organisationsmaterial; Telegramm Joseph Panholzers; Delegiertenausweise Darin: Mitgliedermeldung zur Landesversammlung 1956; Der Bayernruf [Parteiorgan] 20/21; Inserattexte; Antrag an den Kreisausschuss München bezüglich der Allgemeinen Wehrpflicht
Akten
Koislmeier, Franz
Panholzer, Joseph
Ingolstadt
Pfalz, Kreisverband
München, Kreisausschuss
Parteitag
Landesversammlung
Kommunalwahl 1956
Wehrpflicht
Bezirksverband, Gründung
Bayernruf [Parteiorgan]
Landesparteien
Parteiamt
Satzung
Pfalzfrage
Kreisausschuss München
Kreisverband Pfalz
Rede
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
Hierarchie
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- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
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