Paul Werder, kaiserlicher Notar und Kleriker der Diözese Regensburg, vidimiert im Auftrag Abt Ulrichs von St. Emmeram die Urkunde König Ruprechts vom 6. August 1405 (siehe Nr. 1087 / I) mit inserierter Urkunde König Ludwigs [IV.] des Kindes vom 12. August 903 [gefälschtes Privileg, siehe Nr. 19].
Vollständigen Titel anzeigen
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 1127
KU Regensburg-St. Emmeram F. 136
Registratursignatur/AZ: Kasten 3, Schublade Nr. 8, Nr. 7
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1408 März 19
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Notariatsinstrument mit Notarsignet
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: Anno a nativitate eiusdem millesimo quadringentesimo octavo indictione prima pontificatus sanctissimi in Christo patris et domini nostri domini Gregorii divina providencia pape duodecimi anno secundo decima nona die mensis marcii ho
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1408
Monat: 3
Tag: 19
Äußere Beschreibung: 44x53 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: Anno a nativitate eiusdem millesimo quadringentesimo octavo indictione prima pontificatus sanctissimi in Christo patris et domini nostri domini Gregorii divina providencia pape duodecimi anno secundo decima nona die mensis marcii ho
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1408
Monat: 3
Tag: 19
Äußere Beschreibung: 44x53 cm
Pettendorf: Ulrich von, Abt von Sankt Emmeram
Ruprecht von der Pfalz, römisch-deutscher König
Ludwig das Kind, ostfränkischer König
Werder: Paul, kaiserlicher Notar
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Ulrich von Pettendorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
CC0 1.0 Universell