Protokoll Nr. 47/66.- Sitzung am 31. Mai 1966: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/61393
DY 30-J IV 2/3A/1315
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1966 >> Mai >> Protokoll Nr. 47/66.- Sitzung am 31. Mai 1966
1966
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1184
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1315
Beschlussauszüge: DY 30/5412
Tagesordnungspunkte: 1. 22. Jahrestag der Ermordung von Ernst Thälmann und Rudolf Breitscheid - 2. Wiederwahl von Herrn Prof. Dr. med. habil. Heinz Simon als Rektor der Medizinischen Akademie Dresden - 3. Wahl von Prof. Dr. Manfred Beckert als Rektor der TH "Otto von Guericke" Magdeburg - 4. Abschluß eines Luftverkehrsabkommens zwischen den Regierungen der DDR und der Demokratischen Volksrepublik Algerien - 5. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zur Teilnahme an der Tagung des Exekutivkomitees und an der VII. Generalversammlung des Weltbundes der Dem. Jugend in Sofia (VR Bulgarien) vom 3. - 18. Juni 1966 - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zur Teilnahme am Kongreß der Vereinigten Demokratischen Jugendorganisation Zyperns (EDON) Anfang Juni 1966 in Nikosia - 7. Entsendung einer Delegation des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen der DDR zu Gesprächen mit dem Generalsekretär und mit Mitgliedern der Verwaltungsrates des Internationalen Fernmeldevereins (UIT) nach Genf - 8. Studienreisen zur Vorbereitung des Neubauvorhabens Redaktion, Verlag und Druckerei "ND"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1184
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1315
Beschlussauszüge: DY 30/5412
Tagesordnungspunkte: 1. 22. Jahrestag der Ermordung von Ernst Thälmann und Rudolf Breitscheid - 2. Wiederwahl von Herrn Prof. Dr. med. habil. Heinz Simon als Rektor der Medizinischen Akademie Dresden - 3. Wahl von Prof. Dr. Manfred Beckert als Rektor der TH "Otto von Guericke" Magdeburg - 4. Abschluß eines Luftverkehrsabkommens zwischen den Regierungen der DDR und der Demokratischen Volksrepublik Algerien - 5. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zur Teilnahme an der Tagung des Exekutivkomitees und an der VII. Generalversammlung des Weltbundes der Dem. Jugend in Sofia (VR Bulgarien) vom 3. - 18. Juni 1966 - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zur Teilnahme am Kongreß der Vereinigten Demokratischen Jugendorganisation Zyperns (EDON) Anfang Juni 1966 in Nikosia - 7. Entsendung einer Delegation des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen der DDR zu Gesprächen mit dem Generalsekretär und mit Mitgliedern der Verwaltungsrates des Internationalen Fernmeldevereins (UIT) nach Genf - 8. Studienreisen zur Vorbereitung des Neubauvorhabens Redaktion, Verlag und Druckerei "ND"
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
Hierarchie
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