Funkstunde AG in Berlin, Bd. 2
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I. HA Rep. 76, Ve Sekt. 1 Abt. VII Nr. 84 Bd. 2
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 10 Kunst >> 10.01 Allgemeines >> 10.01.06 Dichtkunst, Theater, Rundfunk und Film
1932 - 1933
Enthält u.a.:
- Ernennung von Mitgliedern des Kulturbeirates der Funkstunde sowie der Deutschen Welle, 1932-1933
- Satzung der Funk-Stunde, 1932.
Enthält auch:
- Anerkennung bzw. Ablehnung der Anerkennung von Wochenschauen als volksbildend oder staatspolitisch wertvoll durch das Zentralinstituts für Erziehung und Unterricht Berlin, darunter"Ufa Ton-Woche","Deuling Ton-Woche","Emelka Ton-Woche"sowie"Fox Tönende Wochenschau".
- Ernennung von Mitgliedern des Kulturbeirates der Funkstunde sowie der Deutschen Welle, 1932-1933
- Satzung der Funk-Stunde, 1932.
Enthält auch:
- Anerkennung bzw. Ablehnung der Anerkennung von Wochenschauen als volksbildend oder staatspolitisch wertvoll durch das Zentralinstituts für Erziehung und Unterricht Berlin, darunter"Ufa Ton-Woche","Deuling Ton-Woche","Emelka Ton-Woche"sowie"Fox Tönende Wochenschau".
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
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