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Geschenke
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Enthält: Korrespondenz Wilhelm Hoffmanns mit Behörden, Bibliotheken, Verlagen und Personen im In- und Ausland; zahlreiche Anfragen nach Autorenexemplaren; Lieferscheine von Pflicht- und Belegexemplaren, abgeliefert zur Aufnahme in die Zonenbibliographie: "Mitteilungen für den Buchhandel in der französischen Zone"
Bl. 18, 46, 78, 165-167, 197-201, 223, 230, 240-241, 251, 261, 281-283, 287, 309, 315-316, 353-354: Französische Buchgeschenke, 1950
Einzeldokumente:
Bl. 197-201, 251: Verteilung der erhaltenen französischen Zeitschriften
Bl. 281-283: Anfrage der Universitätsbibliothek Freiburg, 1950
Bl. 21, 35, 61, 65, 288, 340: Geschenke von Romano Guardini (1885-1968), München, 1950
Bl. 22, 285, 324, 341: Geschenke der Svenska Bibliotekarie-Samfundet, Stockholm, 1950
Bl. 23, 50-51, 74-75, 81, 102-103, 107, 120, 135-136, 182, 211-212, 220-221, 244, 253, 267, 320: Geschenk von Jac. August Thuanus, Historia sui temporis, 11 Bde., 1609-1614, durch den Lehrer Ernst Tietze, aus Marxwalde Kr. Lebus, der hierfür Baumaterial für ein Schülerheim wünscht
Bl. 28, 31, 47, 366: Nicht eingetroffene bzw. gekürzte Spende des Deutsch-Afrikanischen Hülfs-Ausschusses, Prätoria (DAHA), vermittelt durch Albert Scholl, 1950
Bl. 36, 63, 68: Geschenke des Goetheanum und der Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung Dornach/Schweiz, 1950
Bl. 41-42: Stellungnahme der Universitätsbibliothek Tübingen zum CARE-Buchprogramm, 1950
Bl. 43, 67, 109, 174-175: Geschenke des Rockefeller Institute for Medical Research New York, 1950
Bl. 49, 59: Geschenkabonnements des British Council, 1950
Bl. 60, 80, 213, 226: Vermittlung von Geschenken und Ausgleich eines Verlusts durch W[arhold] Drascher, 1950
Bl. 79, 89-99, 224, 255-256, 258-260, 269-271, 284, 302-303, 330-332, 347-350, 356: (Amerikanische) Buchgeschenke, vermittelt durch das Institut zur Förderung öffentlicher Angelegenheiten, Abteilung Bibliothek, Frankfurt a.M, 1950
Bl. 113, 134: Buchspende der Ökumenischen Zentrale Frankfurt a.M, 1950
Bl. 115-117, 131, 152, 254, 273, 310: Buchgeschenke von Hans Hickmann, Professor am Institut Musica Viva, Kairo, 1950
Bl. 126-128, 188-189: Buchspenden der Deutsch-Iranischen Auskunftsstelle, Teheran, 1950
Bl. 143: Anfrage der Universitätsbibliothek Tübingen an das Leibniz-Kolleg mit der Bitte, eine große Anzahl der "Erfahrungsberichte" als Tauschexemplare zu erhalten, 1950
Bl. 179, 181: Geschenk der Germanistic Society of America, New York, 1950
Bl. 229, 232, 235, 243: Vermächtnis von Pfeilsticker, Walter (1880-1969), Frauenarzt und Genealoge, 1950
Bl. 252, 274-275, 346, 351: Erhalt der Drucksachen und Sitzungsberichte des Deutschen Bundestages und des Parlamentarischen Rates sowie der Sitzungsberichte des Deutschen Bundesrates, 1950; Bl. 301: Liste der durch den "Internationalen Buchaustausch" erhaltenen Bücher, 1950
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.