Eheberedung zwischen August Wilhelm von Gemmingen, Herrn zu Gemmingen und Ittlingen, württembergischem Kammerherrn, Obristen und Generaladjutanten, Ritterrat der Kraichgauer Reichsritterschaft und Ritter des württembergischen Militär-St. Carl-Ordens, Sohn des ¿Franz Reinhard von Gemmingen und der Sophie Helene von Pretlack, und Charlotte Franziska Friederike von Gemmingen, Tochter des Johann Dietrich von Gemmingen, Herrn auf Fürfeld, württembergischen Kammerherrn und Obristwachtmeisters, und der Friederike Charlotte Auguste von Bouwinghausen. Das Heiratsgut der Braut beläuft sich auf 2000 Gulden und wird durch den Bräutigam mit 4000 Gulden widerlegt, das jährliche Wittum wird auf 200 Gulden festgesetzt.
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Eheberedung zwischen August Wilhelm von Gemmingen, Herrn zu Gemmingen und Ittlingen, württembergischem Kammerherrn, Obristen und Generaladjutanten, Ritterrat der Kraichgauer Reichsritterschaft und Ritter des württembergischen Militär-St. Carl-Ordens, Sohn des ¿Franz Reinhard von Gemmingen und der Sophie Helene von Pretlack, und Charlotte Franziska Friederike von Gemmingen, Tochter des Johann Dietrich von Gemmingen, Herrn auf Fürfeld, württembergischen Kammerherrn und Obristwachtmeisters, und der Friederike Charlotte Auguste von Bouwinghausen. Das Heiratsgut der Braut beläuft sich auf 2000 Gulden und wird durch den Bräutigam mit 4000 Gulden widerlegt, das jährliche Wittum wird auf 200 Gulden festgesetzt.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Gemmingen-Gemmingen U 164
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Gemmingen-Gemmingen Archiv der Freiherren von Gemmingen-Gemmingen
Archiv der Freiherren von Gemmingen-Gemmingen >> Urkunden
1791 März 24 (24. März 1791)
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: August Wilhelm von Gemmingen und Charlotte Franziska Friederike von Gemmingen
Empfänger: August Wilhelm von Gemmingen und Charlotte Franziska Friederike von Gemmingen
Siegler: August Wilhelm von Gemmingen, Johann Friedrich von Gemmingen, Alexander Maximilian Friedrich Bouwinghausen von Wallmerode, Friedrich Wilhelm Senfft von Sulburg, Charlotte Franziska Friederike von Gemmingen, Johann Dietrich von Gemmingen, Rudolf August Leberecht von Taubenheim und Ernst Eugen von Görlitz
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 8 Siegel aufgedrückt
Aussteller: August Wilhelm von Gemmingen und Charlotte Franziska Friederike von Gemmingen
Empfänger: August Wilhelm von Gemmingen und Charlotte Franziska Friederike von Gemmingen
Siegler: August Wilhelm von Gemmingen, Johann Friedrich von Gemmingen, Alexander Maximilian Friedrich Bouwinghausen von Wallmerode, Friedrich Wilhelm Senfft von Sulburg, Charlotte Franziska Friederike von Gemmingen, Johann Dietrich von Gemmingen, Rudolf August Leberecht von Taubenheim und Ernst Eugen von Görlitz
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 8 Siegel aufgedrückt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:10 MESZ