Der Hamborner Konvent überträgt (ohne Mitwirkung des Abtes) vor einem Notar seine Hälfte an "des Tolleners Hof" [= Claus-Hof] im heutigen Dinslaken-Eppinghoven an den Hamborner Kellner Robert Wrede zu dessen lebenslanger persönlicher Nutzung. Das geschieht aus Dankbarkeit, weil Robert Wrede vom Kloster Hagenbusch aus eigenem Geld die zweite Hälfte des Gutes zunächst zur lebenslangen Nutzung für sich selbst und nach seinem Tod als Eigentum für den Konvent erworben hatte. Außerdem habe er andere hohe Schulden des Konvents mit eigenen Geldern abgetragen.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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