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Eigene Einladungen / Zwirner 1960 - 1969 (A)
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A002_I_001A
A002 Galerie Zwirner
Galerie Zwirner
1960 - 1965
Die Akte enthält chronologisch sortierte Einladungen zu Ausstellungen der Galerie Rudolf Zwirner, Essen/Köln, von 1960 - 1969 (unvollständig):
Aufgrund des Umfangs ist diese Akte in zwei Teile (A, B) unterteilt. Die Akte A (1960-1965) enthält:
Galerie Zwirner, Am Folkwang-Museum Essen, Kahrstraße 54:
1960
Gerrit Benner: Gemälde, Gouachen und Zeichnungen, 21.10.1960
1961
Grieshaber, 16.05.1961
Rupprecht Geiger: Bilder und Grafiken, 22.06.1961
Cy Twombly: Gouachen und Zeichnungen, 03.10.1961
1962
Konrad Klapheck, 10.01.1962
Appel, Ernst, Geiger, Laurens, Picasso, Riopelle, Twombly, Vasarely, 08.03.1962
Antoni Tàpies: Gemälde und Grafiken, 14.04. 1962
Galerie Rudolf Zwirner, An St. Kolumba, Köln, Kolumbakirchhof 2
1962
Verlegung (von Essen nach Köln), 30.05.1962
Robert W. Munford, 09.11.1962
1963
Jacques Charles Delahaye, 15.02.1963
Rupprecht Geiger, 14.09.1963
1964
Daniel Spoerri, Robert Filliou; Wortfallen, 23.05.1964
Mark Brusse, 04.07.1964
Jean Tinguely: Métamécaniques und Wasserplastiken, 05.09.1964
Nikifor; Aquarelle, 14.11.1964
1965
René Magritte: Bilder und Gouachen, 30.01.1965
Grieshaber, HAP: Entwürfe zur Entstehung eines Holzschnitts, 30.01.1965
Antonio Tapies, 10.04.1965
Alan Davie, 22.05.1965
D'Arcangelo, Chamberlain, 06.03.1965
Lesung: (f.achleitner, c.artmann, g.rühm, aus der wiener dichtergruppe und g.falk, graz), 09.07.1965
Yuichi Inouye: Kalligraphien, 10.07.1965
Jean Dubuffet: Bilder von 1944 – 1964, 08.10.1965
Matija Skurjeni, Ivan Lackovic: Bilder und Zeichnungen, 27.11.1965
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.