Schriftwechsel mit Referenten, Landeskirchenamt, ESG Stuttgart und Abrechnung von Freizeiten
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7NL 027M Pfarrer Hans Bonnet Pfarrer Hans Bonnet
Pfarrer Hans Bonnet
1970-1975
Enthält: Korrespondenz mit: Dr. Michael SChmidt-Ospach, Bonn; Theodor Weißenborn, Kabarett WS 1975/76; Karl-August Adam, Dipl.-Theol., Aachen; Wolfgang L'hoest (Kunst), Mönchengladbach; Günther Behrens (Film), Rodenkirchen; Dr. Hermann Häring, Tübingen (Vortrag); Dr. Friedhelm Farthmann MdB., Düsseldorf; Pastor Wolfgang Belitz, Villigst (Referat); Karl-August Adams, Kaplan u. Dozent, Aachen; Sup. Dieter Linz (Bezirkssprecher von 'amnesty international', Düsseldorf; Gerald Knabe, Dipl. Psych., Korschenbroich; Professor Dr. Maria Nelles, Köln (Referat); Dipl. Psychologin Pollich, Düsseldorf (Gruppentraining); Dr. Kramer, Dortmund (Referat); Dr. Jürgen Schröder, Homberg (Referat); Hans-Josef Lurweg, Walsum (Referat); Pfr. Peter Beier, Düren (Referat); Lutz Bähr, Bundesminister, Bonn (Referat); Uwe Henrich, Velbert (Referat); Wilhelm Drühe, Standortpfarrer, Düsseldorf (Referat); Jürgen Goetzmann, Pfarrer, Rheydt (Referat); Soforthilfe für Vietnamesen in Notsituationen, Juli 1975, Notfonds für Indonesische Studenten, Juni 1973, Merkblatt (für ausl. Studenten), 3 S., o. Datum, 'Überblick über die Stipendienfonds für ausländische Studenten in der BRD' 17.9.1970, 5 S.; Oekumenischer Semestergottesdienst der ESG/KSG am 27. April 1971; Pfr. Hüllweg, Mönchengladbach: Antrag auf Besetzung der nebenamtlichen Studentenpfarrstelle nach Pfr. Henkys Wechsel in eine Gemeindepfarrstelle, 19. 6.1975; ESG Mönchengladbach: Antrag auf Finanzierung geeigneter Räume für die Gemeindearbeit, 11.3.1974; Emidio Campi: Die Ev. Studentengemeinden in Europa, Referent auf der DK 1975 in Höchst, 3 S.; Satzung der Ev. Studentengemeinde in der BRD und Berlin (West), März 1975, 6 S.; Geschäftsstellenbericht (Delegiertenkonferenz März 1975) 12.3.1975, 8 S.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.06.0066, 12:39 MEZ