Einzelne Brandfälle in Tübingen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/36 T 1-2 Nr. 292
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/36 T 1-2 Oberamt Tübingen
Oberamt Tübingen >> 14. Polizeisachen >> 14.4. Feuerpolizei
1875-1886
Enthält: 1. Brandfall im Wohnhaus des Schuhmachers C. Fr. Eberhardt in Tübingen, Bursagasse 77, am 14. Dezember 1875
2. Brand des Wohnhauses, Scheuer und Hopfentrockenhaus des Cafetiers und Ballmeisters Wilhelm Heinrich Keller in der Metzgergasse hinter dem Ballhaus in Tübingen am 18./19. September 1876
3. Brand von 2 Wohnhäusern, Neckarhalde 19 und 21 am 28. Januar 1877
4. Brand einer Scheuer der Hofdomäne Ammern am 9. September 1886
5. Brand des Wohn- und Ökonomiegebäudes des Johann Adam Eipper auf der Ödenburg (Spitzberg) Gemeinde Tübingen am 27. September 1886
2. Brand des Wohnhauses, Scheuer und Hopfentrockenhaus des Cafetiers und Ballmeisters Wilhelm Heinrich Keller in der Metzgergasse hinter dem Ballhaus in Tübingen am 18./19. September 1876
3. Brand von 2 Wohnhäusern, Neckarhalde 19 und 21 am 28. Januar 1877
4. Brand einer Scheuer der Hofdomäne Ammern am 9. September 1886
5. Brand des Wohn- und Ökonomiegebäudes des Johann Adam Eipper auf der Ödenburg (Spitzberg) Gemeinde Tübingen am 27. September 1886
Archivale
Eberhardt, C. Fr.; Schuhmacher
Eipper, Johann Adam
Keller, Wilhelm Heinrich; Cafétier, Ballmeister
Ammern, herzogliche Domäne, Tübingen TÜ
Hirschau, Tübingen TÜ; Ödenburg
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
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