Verwertung des Kaplanhauses bei der Stadtpfarrei Wasserburg (Kloster Attel) und des sog. "Herrenhäuschens" bei der Pfarrei Soyen (Stift Gars)
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 422
GL Fasz. 4376 Nr. 108 (Az. 5695 v. 1807 VIII 6, 6067 v. 1807 VIII 19, 6748 v. 1807 VIII 25, 6391 v. 1807 VIII 28, 6913 v. 1807 IX 14)
GL Fasz. 4379 Nr. 119 (Az. 12521 v. 1806 X 19/1808 VIII 19, 12767 v. 1806 X 27/1808 VIII 19)
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 2. Generalakten >> 2.2. Klosterseparat / Landesdirektion (bis 1808) >> 2.2.2. Übergreifende Sachakten zu mehreren Klöstern >> 2.2.2.3. Realitäten und Mobilien >> 2.2.2.3.1. Realitäten >> 2.2.2.3.1.1. Gebäude und Gründe
1806 Oktober 19 - 1808 August 19
Enthält:
Diäten für die Vermessung der Widumsgründe in Wang
50 Bl.
Diäten für die Vermessung der Widumsgründe in Wang
50 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Soyen (Lkr. Rosenheim): Pfarrei d. Stifts Gars \ Herrenhäuschen
Wang (Gde. Unterreit, Lkr. Mühldorf a. Inn): Pfarrei d. Stifts Gars
Wasserburg a. Inn (Lkr. Rosenheim): Stadtpfarrei St. Jakob \ Kaplanhaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 2. Generalakten (Gliederung)
- 2.2. Klosterseparat / Landesdirektion (bis 1808) (Gliederung)
- 2.2.2. Übergreifende Sachakten zu mehreren Klöstern (Gliederung)
- 2.2.2.3. Realitäten und Mobilien (Gliederung)
- 2.2.2.3.1. Realitäten (Gliederung)
- 2.2.2.3.1.1. Gebäude und Gründe (Gliederung)