Materialsammlung zu Johann Philipp Palm zur Vorbereitung eines Privatdrucks
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/23 Bü 20
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/23 Unterlagen von Dr. Adolf Palm, Lehrer am evangelisch theologischen Seminar Urach, Schulleiter am Karlsgymnasium in Stuttgart und Lehrer am Ambrosianum in Bad Cannstatt (* 1906 + 1993)
Unterlagen von Dr. Adolf Palm, Lehrer am evangelisch theologischen Seminar Urach, Schulleiter am Karlsgymnasium in Stuttgart und Lehrer am Ambrosianum in Bad Cannstatt (* 1906 + 1993) >> 2. Berufliche Tätigkeit >> 2.2 Publikationen
Kern der Akte: 1983-1984
Enthält v.a.:
- Ältere Arbeiten über Johann Philipp Palm, darunter von Otto Palm (1939); Willy Andreas (1958); Rudolf Walter (1976); Erhard Fischer (1982);
- Zeitungsausschnitte mit Artikeln über Johann Philipp Palm und Berichten über die Palm-Feiern (1953-1988);
- Einladungen und Programme: Gedenkveranstaltungen für Johann Philipp Palm (1906-1966);
- Korrespondenz mit Hermann Rösler bzgl. Publikation von Adolf Palm über Johann Philipp Palm; Korrespondenzen mit Bürgermeister Dr. Thieringer; Konsulent Max Eitzlmayr; Bürgermeister Fuchs; Frau Amtsrat Stützl; Hartmut Schmit; Erhard Fischer; Eckart Olshausen; Gebhard Bluter; Manfred Müller; Dr. Maurer; Hansjörg Weitbrecht; Otto Borst; Albert Palm, überwiegend Dank für die Zusendung der Schrift und Reaktionen auf seine Arbeit
- Typoskript von Adolf Palm "Johann Philipp Palm zum 200. Geburtstag"
- Kopien von Zeitungsartikeln über Johann Philipp Palm
- Ältere Arbeiten über Johann Philipp Palm, darunter von Otto Palm (1939); Willy Andreas (1958); Rudolf Walter (1976); Erhard Fischer (1982);
- Zeitungsausschnitte mit Artikeln über Johann Philipp Palm und Berichten über die Palm-Feiern (1953-1988);
- Einladungen und Programme: Gedenkveranstaltungen für Johann Philipp Palm (1906-1966);
- Korrespondenz mit Hermann Rösler bzgl. Publikation von Adolf Palm über Johann Philipp Palm; Korrespondenzen mit Bürgermeister Dr. Thieringer; Konsulent Max Eitzlmayr; Bürgermeister Fuchs; Frau Amtsrat Stützl; Hartmut Schmit; Erhard Fischer; Eckart Olshausen; Gebhard Bluter; Manfred Müller; Dr. Maurer; Hansjörg Weitbrecht; Otto Borst; Albert Palm, überwiegend Dank für die Zusendung der Schrift und Reaktionen auf seine Arbeit
- Typoskript von Adolf Palm "Johann Philipp Palm zum 200. Geburtstag"
- Kopien von Zeitungsartikeln über Johann Philipp Palm
4 cm
Akten
Deutsch
Der Druck selbst ist im Material nicht enthalten
Olshausen, Eckart; Althistoriker, 1938-
Palm, Albert; Gymnasialprofessor, 1921-
Rösler; Rösler-Druck
Thieringer, Rolf; Kommunalpolitiker, Bürgermeister, Sportfunktionär, 1927-
Weitbrecht, Hansjörg
Schorndorf WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Wissenschaftliche Nachlässe von Archivaren und Historikern (20. Jh.) (Tektonik)
- Unterlagen von Dr. Adolf Palm, Lehrer am evangelisch theologischen Seminar Urach, Schulleiter am Karlsgymnasium in Stuttgart und Lehrer am Ambrosianum in Bad Cannstatt (* 1906 + 1993) (Bestand)
- 2. Berufliche Tätigkeit (Gliederung)
- 2.2 Publikationen (Gliederung)