Müller, Karl (1820-1895) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 70 NL 221
>> Sammlungen und Nachlässe >> Nachlässe und Nachlassteile
1840 - 1873
Vorwort: 1. Herkunft des Bestandes
Die privaten Unterlagen von Pfarrer Karl Müller wurden bei Verzeichnungsarbeiten am Pfarrarchiv Altenbanz entdeckt.
2. Kurzbiographie
Karl Müller wurde am 28. Januar 1820 in Ebensfeld geboren. Am 30. August 1846 wurde er zum Priester geweiht und war zunächst als Kaplan in Hollfeld, Memmelsdorf (seit 1849) und Döringstadt (seit 1853) tätig. 1854 wurde er Kuratus in Eggenbach und 1859 schließlich Pfarrer in Altenbanz. Karl Müller verbrachte seinen Ruhestand ab 1890 in Bamberg. Er verstarb am 28. Oktober 1895.
3. Zitierweise
Zitiert werden die Archivalien: AEB, Rep. 70 NL 221 Nr. ....
Die privaten Unterlagen von Pfarrer Karl Müller wurden bei Verzeichnungsarbeiten am Pfarrarchiv Altenbanz entdeckt.
2. Kurzbiographie
Karl Müller wurde am 28. Januar 1820 in Ebensfeld geboren. Am 30. August 1846 wurde er zum Priester geweiht und war zunächst als Kaplan in Hollfeld, Memmelsdorf (seit 1849) und Döringstadt (seit 1853) tätig. 1854 wurde er Kuratus in Eggenbach und 1859 schließlich Pfarrer in Altenbanz. Karl Müller verbrachte seinen Ruhestand ab 1890 in Bamberg. Er verstarb am 28. Oktober 1895.
3. Zitierweise
Zitiert werden die Archivalien: AEB, Rep. 70 NL 221 Nr. ....
6 VEs
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:22 MESZ