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. 1632: Dezember 1632
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Enthält u.a.: Tod des Dr. Samuel Steffani in Hanau
Enthält u.a.: Einrichtung des Hauptquartiers in Korbach durch den Grafen von Gronsfeld
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Stadt Siegen
Enthält u.a.: Beschaffung von Inventar für das Schloss zu Diez
Enthält u.a.: Bewerbung des Peter Riehl in die Dienste des nassau-siegenschen Rats Georg Adam Heilmann
Enthält u.a.: Beschaffung von Heu und Stroh
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten durch Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Beschaffung von Proviant und Vorrat zu Siegen
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in Obernhain
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern in Erbach
Enthält u.a.: Lieferung von Wein aus Attendorn nach Siegen
Enthält u.a.: Erbstreitigkeiten in der Familie Heidfeld in Herborn
Enthält u.a.: Diebstahl von Pferden in Diez
Enthält u.a.: Bestattung des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez in Leeuwarden
Enthält u.a.: Tod des Grafen Otto von Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Diebstahl des Pferdes des Johann Heinrich Schelm von Bergen in Oberselters
Enthält u.a.: Überfall von Reitersoldaten auf den Pastor zu Oberholzklau
Enthält u.a.: Einforderung einer Salvaguardia durch Gräfinwitwe Margarethe von Nassau-Siegen beim Grafen von Gronsfeld
Enthält u.a.: Befreidung der Gräfinwitwe Margarethe von Nassau-Siegen von Kriegslasten durch Gottfried Heinrich von Pappenheim
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags
Enthält u.a.: Plünderung des Dorfes Birkelbach
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Anna Margarethe Steffani, Graf Johannes von Nassau-Idstein, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Johann Franz Arnold, Johann Friedrich Stork, Wilhelm Knop, Martin Naurath, Johann Konrad von Seelbach, Christoph von Wettberg, Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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