Erzbischof Ortolf v. Salzburgensis ((1)) bestätigt, dass ihm Bischof Friedrich I. von Regensburg die Leibeigene Margaretam [v. Grans], Tochter des Johannes de To(e)rring u. Ehefrau des Ottonos dicti Grans geschenkt hat, u. verspricht dem Hochstift Regensburg als Ausgleich dafür einen anderen Leibeigenen zu übergeben. S: A. A: Salzburg (Sbg., A), Erzbistum/Erzstift: Erzbischöfe \ Ortolf (v. Weißeneck)
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Erzbischof Ortolf v. Salzburgensis ((1)) bestätigt, dass ihm Bischof Friedrich I. von Regensburg die Leibeigene Margaretam [v. Grans], Tochter des Johannes de To(e)rring u. Ehefrau des Ottonos dicti Grans geschenkt hat, u. verspricht dem Hochstift Regensburg als Ausgleich dafür einen anderen Leibeigenen zu übergeben. S: A. A: Salzburg (Sbg., A), Erzbistum/Erzstift: Erzbischöfe \ Ortolf (v. Weißeneck)
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 394
Registratursignatur/AZ: Schubl. 15 fol. 151 No. 69
Registratursignatur/AZ: 16te (23 gestr.) Schublad. No. 16 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Schenkung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1251-1400
1346 Januar 1
Enthält: Fußnoten:
1) Salzburg (Sbg., A)
siegler: Salzburg (Sbg., A), Erzbistum/Erzstift: Erzbischöfe \ Ortolf (v. Weißeneck)
1) Salzburg (Sbg., A)
siegler: Salzburg (Sbg., A), Erzbistum/Erzstift: Erzbischöfe \ Ortolf (v. Weißeneck)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
lat
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Salzburg
Vermerke: RV: littera vtilis pro episcopo Ratisponense aigenleut reuers vom erzbischof Ordolph zu Salzburg gegen bischof Heinrich zu Regensburg Hannsen von Törring geschenkhte leibeigenschaft betr.
Originaldatierung: Datum Salzburg ((1)) kalendas januarij ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1346
Monat: 1
Tag: 1
Äußere Beschreibung: B: 19,50; H: 10,50; Höhe mit Siegeln: 15,00
Siegler: Salzburg (Sbg., A), Erzbistum/Erzstift: Erzbischöfe \ Ortolf (v. Weißeneck)
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Salzburg
Vermerke: RV: littera vtilis pro episcopo Ratisponense aigenleut reuers vom erzbischof Ordolph zu Salzburg gegen bischof Heinrich zu Regensburg Hannsen von Törring geschenkhte leibeigenschaft betr.
Originaldatierung: Datum Salzburg ((1)) kalendas januarij ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1346
Monat: 1
Tag: 1
Äußere Beschreibung: B: 19,50; H: 10,50; Höhe mit Siegeln: 15,00
Siegler: Salzburg (Sbg., A), Erzbistum/Erzstift: Erzbischöfe \ Ortolf (v. Weißeneck)
Altrep. (vor 1800): HSR 15-070
Salzburg (Sbg., A), Erzbistum/Erzstift: Erzbischöfe \ Ortolf (v. Weißeneck)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Friedrich I. (Burggraf von Nürnberg)
Grans, Familie: Otto
Grans, Familie: Margarethe
Törring, Familie von: Johann
Salzburg (Sbg., A), Stadt: Ausstellungsort
Salzburg (Sbg., A), Erzbistum/Erzstift: Erzbischöfe \ Ortolf (v. Weißeneck)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Friedrich I. (Burggraf von Nürnberg)
Schenkung
Leibeigene
Verpflichtungserklärung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
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