Das Familienwappen der Grafen von Münnich und seine Erklärung sowie Wappen anderer adliger Familien (ohne Datum, ca. 1700 ff. bzw. 1764)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA OL, Erw 102, Best. 272-4 Nr. 3
Mappe I, Nr. 4 (Nürnberg) bzw. fälschlich Mappe II Nr. 20 (Oldenburg)
Organisations- und Aktenzeichen: Convolut II ad Acta A
NLA OL, Erw 102 Familie von Münnich
Familie von Münnich >> 1 Familienarchiv von Münnich (Nürnberger Nachlass) >> 1.1 Anton Günther von Münnich (1650-1721) (Nürnberger Nachlass, Mappe I)
1700 - 1764
Enthält: 1 originaler Siegelabdruck des Anton Günther von Münnich (1650-1721) vom 11. Juli 1711 sowie zumeist gezeichnete Familienwappen folgender Familien: (1) von Münnichen, (2) von Gelle, (3) von Wahlen, (4) von Dorgelo, (5) von Westrup, (6) von Seggern, (7) von Ledebur, (8) von Reken, (9) von Hadewich, (10) von Quernheim, (11) von Dergelo, (12) von Hadewic, (13) von Draum (?), (14) von der Osten genannt Sacken, (15) Zusammenstellung mehrerer skizzierter Wappen, (16) von Aden, (17) von Rettberg, (18) Nettenbach (?), (19) von Winckel, (20) allgemeines Wappenschild mit unterschiedlichen Schraffuren je nach Farbe, (21) NN mit zwei gekreuzten Rechen; (22) von Töbel; (23) von Prelach; (24)-(27) mit Nadeln durchstochene Wappen, unterschiedliche Teile koloriert; (27a) von Münster; (28) einfache Ahnentafel für Casper von Wildeman
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Verzeichnung
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: 03
Münnich, Grafen von, Familienwappen
Familienwappen, Grafen von Münnich
Familienwappen, verschiedene Familien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:09 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik)
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- 3.3 Privates Archivgut (Tektonik)
- 3.3.2 Familienarchive (Tektonik)
- Familie von Münnich (Bestand)
- 1 Familienarchiv von Münnich (Nürnberger Nachlass) (Gliederung)
- 1.1 Anton Günther von Münnich (1650-1721) (Nürnberger Nachlass, Mappe I) (Gliederung)