Revers der Gemeinde Altdorf über die Aufnahme von Sondersiechen in ihr Siechenhaus auf Grund des Testaments der Frau Ursula von Benzenau geb. von Rappenstein, Mötteli genannt, und des Präsentationsrechts des Klosters Weißenau sowie der Herren von Ratzenried für Bedürftige aus ihren Herrschaften
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 U 2424
B 523 Bü 217
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 I Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 1: Urkunden
Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 1: Urkunden >> Urkunden >> 16. Jahrhundert
1515 Juni 1 (Freitag nach Pfingsten)
Urkunden
Siegler: Abt Hartmann von Weingarten; Hans Jakob von Landau, Landvogt in Ober- und Niederschwaben; Jörg Lay, Ammann des Ortes Altdorf
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 anh. Siegel in Leder eingenäht, Siegel 3 beschädigt
Vermerke: Dabei: 1 Auszug auf Papier (2 Bl.)
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 anh. Siegel in Leder eingenäht, Siegel 3 beschädigt
Vermerke: Dabei: 1 Auszug auf Papier (2 Bl.)
Benzenau, Ursula von
Landau, Hans Jakob von; Landvogt
Lay, Jörg; Ammann
Rappenstein, Ursula von
Ratzenried, Herren von
Weingarten, Hartmann von Knorringen-Burgau; Abt, (1491-1520)
Altdorf = Weingarten RV
Altdorf = Weingarten RV; Siechenhaus
Schwaben; Landvogtei
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Siechenhaus
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Sondersiechen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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