Einzelne Propagandaaktionen, propagandawichtige Meldungen, Stimmungsberichte der Reichspropagandaämter: Bd. 10
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BArch R 55/603
BArch R 55 Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
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1942-1945
Enthält u.a.:
Aufgaben der Tätigkeitsberichte der RPÄ, Okt. 1944
Vorschlag, dem deutschen Widerstand in vom Gegner besetzten Gebieten die Bezeichnung "Schlageter" zu geben, Okt. 1944
Propagandaparolen im Bereich des RPA Magdeburg-Anhalt, Okt. 1944
Vorschläge, Maßnahmen gegen das Abhören von Feindsendern zu ergreifen, Nov. 1944
Frontredner-Aktion.- Erfahrungen des RPA Reichenberg, Dez. 1944
Volkssturm, Dez. 1944
Gegnerische Flugblatt-Propaganda im Bereich des RPA Lüneburg, Jan. 1945
Stimmung unter den deutschen Jagdfliegern.- Bericht des RPA Schwerin, Jan. 1945
Einzelne Meldungen über Fahnenflucht deutscher Soldaten, Jan. 1945
Sondergerichtsurteile.- Berichte von RPÄ über bemerkenswerte, insbesondere Wirtschaftsvergehen, Feb. - Juni 1944
Verurteilung und Hinrichtung von Mitgliedern der "Weißen Rose".- Fernschreiben des RPA München, 25. Feb. 1943
Kritik an einem negativen Bericht des RPA Posen, betreffend u. a. Wirkung der deutschen Propaganda, Okt. 1943
Schlagwetterunglück auf der Zeche Hansa in Dortmund-Huckarde, März 1944
Einziehung von Rundfunkgeräten von in Mischehen lebenden Deutschblütigen und jüdischen Mischlingen im Bereich des RPA Wien, März 1944
Explosion in einer Sprengstoff-Fabrik in Hessisch-Lichtenau, Krs. Witzenhausen, 31. März 1944
Explosion eines Munitionsschiffes im Hafen von Bergen, Norwegen, Apr. 1944
Stimmungsbericht des Gaupropagandaamtes Dessau, 10. Juni 1944
Verkauf eines das "Volksempfinden verletzenden" Spielzeuges (= Abbildung eines Negerkindes auf Schubkarre) durch die Kaufhof AG in Kassel, Juni 1944
Meldungen über Bordwaffenangriffe auf Zivilbevölkerung, Juni-Juli 1944
Behandlung der durch Terrorangriffe betroffenen polnischen Schutzangehörigen in den eingegliederten Ostgebieten.- Erlass des Chefs der Sipo und des SD, Juli 1944
Aushänge an Grundstücken Schweizer Staatsangehöriger, 1944
Rundfunkgeräte für Ostarbeiterlager, 1944
Überlegungen, amtliche Schreiben mit deutschem Gruß zu versehen, 1944
Einsatz älterer deutscher Frauen für Erd- und Schanzarbeiten im Gau Pommern, Sept. 1944
Nachrichten von den deutschen Besatzungen der Kanalinseln, Sept. 1944
Sabotage gegen Straßenbahn und Widerstandsparolen.- Meldung des RPA Potsdam, Okt. 1944
Politische Dienstbarmachung der "Intelligenz".- Vorschlag des RPA Dresden, Nov. 1944
Verwendung der "Treuespenden" zum 20. Juli 1944, 1944
Meldung über Standort des Feindes, RPA Kassel, 30. März 1945
Probleme der Ernährung und Landwirtschaft, Apr. 1945
Aufgaben der Tätigkeitsberichte der RPÄ, Okt. 1944
Vorschlag, dem deutschen Widerstand in vom Gegner besetzten Gebieten die Bezeichnung "Schlageter" zu geben, Okt. 1944
Propagandaparolen im Bereich des RPA Magdeburg-Anhalt, Okt. 1944
Vorschläge, Maßnahmen gegen das Abhören von Feindsendern zu ergreifen, Nov. 1944
Frontredner-Aktion.- Erfahrungen des RPA Reichenberg, Dez. 1944
Volkssturm, Dez. 1944
Gegnerische Flugblatt-Propaganda im Bereich des RPA Lüneburg, Jan. 1945
Stimmung unter den deutschen Jagdfliegern.- Bericht des RPA Schwerin, Jan. 1945
Einzelne Meldungen über Fahnenflucht deutscher Soldaten, Jan. 1945
Sondergerichtsurteile.- Berichte von RPÄ über bemerkenswerte, insbesondere Wirtschaftsvergehen, Feb. - Juni 1944
Verurteilung und Hinrichtung von Mitgliedern der "Weißen Rose".- Fernschreiben des RPA München, 25. Feb. 1943
Kritik an einem negativen Bericht des RPA Posen, betreffend u. a. Wirkung der deutschen Propaganda, Okt. 1943
Schlagwetterunglück auf der Zeche Hansa in Dortmund-Huckarde, März 1944
Einziehung von Rundfunkgeräten von in Mischehen lebenden Deutschblütigen und jüdischen Mischlingen im Bereich des RPA Wien, März 1944
Explosion in einer Sprengstoff-Fabrik in Hessisch-Lichtenau, Krs. Witzenhausen, 31. März 1944
Explosion eines Munitionsschiffes im Hafen von Bergen, Norwegen, Apr. 1944
Stimmungsbericht des Gaupropagandaamtes Dessau, 10. Juni 1944
Verkauf eines das "Volksempfinden verletzenden" Spielzeuges (= Abbildung eines Negerkindes auf Schubkarre) durch die Kaufhof AG in Kassel, Juni 1944
Meldungen über Bordwaffenangriffe auf Zivilbevölkerung, Juni-Juli 1944
Behandlung der durch Terrorangriffe betroffenen polnischen Schutzangehörigen in den eingegliederten Ostgebieten.- Erlass des Chefs der Sipo und des SD, Juli 1944
Aushänge an Grundstücken Schweizer Staatsangehöriger, 1944
Rundfunkgeräte für Ostarbeiterlager, 1944
Überlegungen, amtliche Schreiben mit deutschem Gruß zu versehen, 1944
Einsatz älterer deutscher Frauen für Erd- und Schanzarbeiten im Gau Pommern, Sept. 1944
Nachrichten von den deutschen Besatzungen der Kanalinseln, Sept. 1944
Sabotage gegen Straßenbahn und Widerstandsparolen.- Meldung des RPA Potsdam, Okt. 1944
Politische Dienstbarmachung der "Intelligenz".- Vorschlag des RPA Dresden, Nov. 1944
Verwendung der "Treuespenden" zum 20. Juli 1944, 1944
Meldung über Standort des Feindes, RPA Kassel, 30. März 1945
Probleme der Ernährung und Landwirtschaft, Apr. 1945
Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (Promi), 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:18 MESZ
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