"Göttingen, Sommer 1945". 1991
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 5-14
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 5
1990-1991
Enthält: Die Mappe enthält verschiedene Abschriften vom Manuskript des Artikels "Erinnerung an Göttingen, Sommer 1945", der 1991 im Göttinger Jahrbuch erschien und zugehöriges Material. HJ 5-14-14 ist die hs. Fassung, HJ 5-14-6 die hs. korrigierte masch. Abschrift des Manuskriptes. HJ 5-14-13 ist ein Durchschlag von Stück HJ 5-14-14, in den die hs. Korrekturen des Originales übernommen und um die Ausmerzung einiger Tippfehler erweitert sind. Bei HJ 5-14-19 und -20 handelt es sich um zwei Kopien vom Typoskript. HJ 5-14-20 ist offensichtlich als Druckmanuskript eingeliefert worden. Die Kopie ist mit hs. Korrekturen und Vermerken versehen. Auf der Rückseite des letzten Blattes findet sich eine hs. Mitteilung von Karl Heinz Bielefeld, dem Schriftleiter des Göttinger Jahrbuchs an Hans Jonas, darunter der hs. Entwurf Jonas' zu einem Brief an Hartmut Boockmann. Beigegeben ist ein hs. Zettel mit der Adresse Boockmanns. HJ 5-14-18 ist der Durchschlag des Typoskriptes der Vorbemerkung zum Artikel, die Hans Jonas nach dem Tode Ruprechts verfaßte. Stück HJ 5-14-1 ist ein Sonderdruck aus dem Göttinger Jahrbuch 38 (1990), in dem Hans Jonas einige Stellen angestrichen hat und in den ein Foto von Ernst Salzberger eingelegt ist. HJ 5-14-2 ist eine hs. Liste mit Anweisungen. Eine andere hs. Liste gleichen Inhalts ist in Stück HJ 5-14-4 enthalten zusammen mit einem hs. Entwurf zu einem Brief an Michael Daxner. Eine Kopie der Reinschrift dieses hs. Briefes ist Stück HJ 5-14-5. HJ 5-14-3 ist ein masch. Brief von Ingrid Rietz vom Präsidialbüro der Universität Oldenburg. HJ 5-14-7 ist ein masch. Brief von Hartmut Boockmann, auf dessen Rückseite sich Jonas hs. seine Antwort notiert hat. Der Durchschlag der masch. Abschrift ist ebenfalls enthalten. HJ 5-14-8 ist der Durchschlag eines masch. Briefes an Dina Ruprecht, HJ 5-14-16 eine gedruckte Todesanzeige für Hellmut Ruprecht, HJ 5-14-9 eine gedruckte Danksage für erwiesene Anteilnahme am Tode Ruprechts, HJ 5-14-10 ein hs. Brief von Dina Ruprecht, HJ 5-14-11 ein Sonderdruck von Ansprachen die bei der Trauerfeier für Hellmut Ruprecht gehalten wurden. Bei HJ 5-14-12 handelt es sich um einen masch. Brief von Hartmut Boockmann.
Bielefeld, Karl Heinz
Boockmann, Hartmut
Daxner, Michael, 1947 -
Rietz, Ingrid
Ruprecht, Dina
Ruprecht, Hellmut
Salzberger, Ernst
Göttinger Jahrbuch (Göttingen, Deutschland : 1952)
Bielefeld, Karl Heinz
Boockmann, Hartmut
Daxner, Michael, 1947 -
Rietz, Ingrid
Ruprecht, Dina
Ruprecht, Hellmut
Salzberger, Ernst
Göttinger Jahrbuch (Göttingen, Deutschland : 1952)
20 Stücke (61 Bl.) und 2 Sonderdrucke.
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2050.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ