Gefällablösung in Weitingen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/13 T 2 Nr. 132
A 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/13 T 2 Oberamt Horb
Oberamt Horb >> 1. Akten >> 1.4. Wirtschaft
1832-1855
Enthält: Gefällablösungssache zwischen der Kath. Pfarrei Weitingen u. dem vorm. Pflichtigen 1849-1854, Ablösung der sämtl. Gefälle zu Weitingen 1848-1850, Gefällablösungssache zwischen dem Frh. v. Münch zu Augsburg u. den vorm. Pflichtigen zu Weitingen 1849-1851, verschiedene Gefällablösungen zu Weitingen 1849-1854, Gefällablösung zwischen d. Pfarrei Weitingen u. den vormals Pflichtigen zu Weitingen 1854-1855, Gefäll-Urkunden betr. die Heuzehntsurrogat-Gelder der Pfarrei Weitingen 1832-1844, Gefäll-Ablösung zwischen der Gde. Weitingen u. den vorm. Pflichtigen zu Weitingen 1852-1854, Gefällablösungssache zwischen der Stiftungspflege Obernau u. den vormals Pflichtigen zu Weitingen 1853-1855, Gefällablösungssache zwischen der Stiftungspflege Bierlingen u. deren Pflichtigen zu Weitingen 1854, Gefällablösung zwischen Stiftungspflege Rohrdorf u. den vorm. Pflichtigen zu Weitingen 1854-1855
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ