Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 446 Rastatt Nr. 108
446 Zugang 1994-73 Nr. 58
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 446 Rastatt Gesundheitsamt Rastatt
Gesundheitsamt Rastatt >> 5. Gesundheitspolizei und Ortshygiene >> 5.3. Lebensmittel
1972-1985
Enthält u.a.: Hygienisch-bakteriologische Untersuchung öffentlicher Badeplätze; Lebensmittelvergiftungen; Untersuchung von Muttermilch auf die Verunreinigung durch toxische Spurenelemente und Pflanzenbehandlungsmittel-Rückstände
Darin: Kein Frostschutzmittel in baden-württembergischen Weinen (Staatsanzeiger für Baden-Württemberg, Nummer 62 vom 07. August 1985); Bestrahlung von Lebensmitteln unbedenklich (Apothekerzeitung Nummer 42, 14. Oktober 1985)
Darin: Kein Frostschutzmittel in baden-württembergischen Weinen (Staatsanzeiger für Baden-Württemberg, Nummer 62 vom 07. August 1985); Bestrahlung von Lebensmitteln unbedenklich (Apothekerzeitung Nummer 42, 14. Oktober 1985)
3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
- Inneres, Soziales und Umwelt (Tektonik)
- Gesundheitsämter (Tektonik)
- Rastatt (mit Nebenstellen Baden-Baden, Bühl) (Tektonik)
- Gesundheitsamt Rastatt (Bestand)
- 5. Gesundheitspolizei und Ortshygiene (Gliederung)
- 5.3. Lebensmittel (Gliederung)