Maschinengeschriebene Fassungen bzgl. Büchern von Erich Schneider
Vollständigen Titel anzeigen
E 9/659 Nr. 25
E 9/659 Spätlese Verlag Nürnberg
Spätlese Verlag Nürnberg
1991
enthält u.a.:"Die Zeitschrift für Kunst, Kultur und Leben in Bayern" von 1991; doppelte, korrigierte und maschinengeschriebene Fassung von "Conrad Geiger (1751-1808) - Ein fränkischer Maler am Ende des Alten Reiches" von Erich Schneider; Einleitung, Conrad Geigers Leben; Werke Geigers für adelige Auftragsgeber; Werke Geigers für bürgerliche Auftraggeber; Werke Geigers in Kirchen und Klöstern; Freunde und Zeitgenossen Geigers; Abbildung für das Buch; korrigierte und maschinengeschriebene Fassung von "Malerin Margarete Geiger";
Umfang/Beschreibung: ca. 480 Blatt; 1 Abbildung
Archivale
Familie Geiger
Geiger, Conrad
Geiger, Margarete
Schneider, Erich
Spätlese-Verlag
Zeitschrift für Kunst, Kultur und Leben in Bayern
Ein fränkischer Maler am Ende des Alten Reiches Erich Schneider
Leben Conrad Geiger
Abbildung Buch
Malerin Margarete Geiger
Malerfamilie Geiger
Abbildung Familie Geiger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ