"DEWAG Messewerbung - Frühjahr 1956"
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22044 Stadtfunk Leipzig, AV-Unterlagen der Stadt Leipzig, Nr. AV 22044-055 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22044 Stadtfunk Leipzig, AV-Unterlagen der Stadt Leipzig
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1956
Enthält u. a: Sprecher: Margot Weber und Günter Bormann.- Im Wechsel Musik und Werbung.- Die klingende DEWAG-Werbung.- Industrieladen Foto Kino Optik in der Hainstraße 20.- Drei HO-Warenhäuser in Leipzig, in der Petersstraße, Grimmaischen und Merseburger Straße.- Programm des Deutschen Fernsehfunks.- Pavillon der Nationalen Front am Markt.- Fernsehstuben der Nationalen Front des Demokratischen Deutschlands.- Werbe-Ausstellung des Deutschen Fernsehfunks im Alten Rathaus.- Erfa-Rasierklingen.- Messestand Verlag die Wirtschaft.- "BZ-Am Abend" (Zeitung) kommt per Flugzeug nach Leipzig.- Deutsche Versicherungsanstalt.- Heiß-Waschmittel Wog.- Waschberatungs-Pavillon auf dem Karl-Marx-Platz.- Waschmittel Gemol, Persil, Duplex, Sil und Wog.- Pavillon der Deutschen Sparkassen am Brühl.- Konsum-Kaufhaus der Einheit, Karl-Heine-Straße/Josephstraße, Haltestelle Felsenkeller.- Vestalan Schampoo, Zahnpasta, Creme.- HO-Verkaufs- und Imbiss-Stände.- GR Industriereiniger P3.- Messestand des VEB Persil Genthin.- LVZ (Leipziger Volkszeitung).- Erfindungswesen und Patentschutz.- Erfinderberatungsstelle.- Film-Theater der Freundschaft in der Hainstraße.- Film-Tipps.- Film "Die Erde bebt".- Messe-Matinee "Akkordeons laden ein".
AV-Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:23 MEZ