1.2.4. Geistliche Sachen
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Gliederung
AA 0035 Jülich-Berg VI, Herzogliche Apanagial-Regierung (AA 0035)
Jülich-Berg VI, Herzogliche Apanagial-Regierung (AA 0035) >> 1. Landesdirektion, Erste Deputation (Landesdirektion I) >> 1.2. Specialia
Im Bestand Jülich-Berg II: 4569) Vorschuss an den Geistlichen Geheimen Rat Freiherrn von Robertz betreffend Erhebung des Subsidium ecclesiasticum, (1758), 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 52 a) - 4570) Kapitalien der linksrheinischen geistlichen Korporationen, 1801-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 53) - 4571) Einkünfte der Mediat-Geistlichen im Bergischen und den aufgehobenen Klöstern zugehörige Immobilien, 1802 (Altsignatur: Landesdirektion I, 54) - 4572) Sequester auf die Besitzungen der linksrheinischen Geistlichkeit, insbesondere ein Kapital der Angela Geilenberg und der Josepha Becker, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 55) - 4573) Aufhebung der Klöster im Herzogtum Berg, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 55 a) - 4574) Verzeichnisse der Insassen und Inventarisation in den Klöstern Bödingen, Merten, Seligenthal und Zissendorf, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 56) - 4575) Prüfung der lutherischen und reformierten Kandidaten, Nichtzulassung von Ausländern, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 56 a) - 4576) Bonn, Minoriten, von den Minoriten 1798 an den Kellner Komp in Eitorf übertragenes Kapital, 1798-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 57) - 4577) Burg, Einwendung der katholischen Gemeinde zu Burg gegen die Verlegung des Kirchhofs, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 58) - 4578) Burg, Kirchenbau, 1800-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 59) - 4579) Kalkum, Bau eines Hochaltars, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 60) - 4580) Köln, Sankt Gereon, Schulden des früheren Stifts Sankt Gereon, die auf dem Fronhof zu Monheim lasten, 1797-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 61) - 4581) Köln, Sankt Gereon, Kapitalforderung des Freiherrn von Geyr an das Stift und Verpfändung des Homberger Zehnten, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 62) - 4582) Köln, Domstift, Zehnt des Kölner Domkapitels zu Lützenkirchen und Steinbüchel, 1802 (Altsignatur: Landesdirektion I, 63) - 4583) Köln, Sankt Maria im Kapitol, Kapitalien, von dem Stift Sankt Maria herstammend, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 64) - 4584) Köln, Sankt Martin, Messstiftung des Johann Georg Brüninghausen, 2 Hefte, 1802-1804 (Altsignatur: Landesdirektion I, 65) - 4585) Köln, Mariengraden, vom Stift Sankt Maria ad gradus dem Freiherrn von Proff geliehenes Kapital von 1320 Reichstalern auf ein Gut zu Honnef, (1790, 1801), 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 64 a) - 4586) Von dem aufgehobenen Kloster Dünnwald dem Aerar in Dünnwald zugefallene Güter, Nachrichten über den Personal- und Realbestand des Klosters Dünnwald, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 66) - 4587) Leimbacher Hof und einige Gründe zu Wiesdorf, dem Kloster Dünnwald gehörig, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 67) - 4588) Düsseldorf, Ursulinen, Aufnahme der Novizin Anna Marie Peulen in das Ursulinenkloster zu Düsseldorf, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 68) - 4589) Düsseldorf, Klage des Dechanten als Verwalter der Heymannschen Armenstiftung gegen den Advokaten Windeck betreffend Herausgabe eines Kapitals, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 68 a) - 4590) Gesuch des Regierungsrats Mörs wegen eines Kapitalvorschusses seines Oheims an die Niederrheinische Franziskanerprovinz für die Tuchfabrik zu Andernach, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 69) - 4591) Ehrenstein, Kanonie und Verhandlungen mit Wied-Runkel wegen des Heisterbacher Zehnten zu Neustadt, 1795-1804 (Altsignatur: Landesdirektion I, 70) - 4592) Elberfeld, reformierte Predigerstelle, 1704-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 71) - 4593) Eller, Abzahlung des Pastors Rieger auf die ihm aus der Rosellischen Stiftung vorgeschossenen Gelder, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 72) - 4594) Gräfrath, Kloster, durch den kurfürstlichen Kommissar Bracht getätigte Zehntveräußerungen und Pachtverträge betreffend Hof Krahenheide, Hof Theisbroich, Hof Steinbeck, 1801-1802 (Altsignatur: Landesdirektion I, 73) - in 4595) Ernennung des Professors Schramm zum Lehrer an der juristischen Akademie [zu Düsseldorf], 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 74) - 4596) Schullehrer Ziemenhaus zu Hardenberg gegen Freifrau von Wendt betreffend Dienstentlassung, 1802 (Altsignatur: Landesdirektion I, 74) - 4597) Heisterbach, Abtei, Geldaufnahme und Ablage bei der Abtei, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 75) - 4598) Reformierte Schule zu Hilden, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 76) - 4599) Homberg, Gesuch der katholischen Gemeinde zu Homberg um Zahlungsausstand der Zinsen eines Kapitals, das zur Erbauung des Pfarrhauses gedient hatte, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 77) - 4600) Honnef, Bischofshof, 1802-1804 (Altsignatur: Landesdirektion I, 78) - 4601) Kaiserswerth, Stift, Bestätigung einer Erbpachtvertrages über Ländereien im Lohausenschen Felde, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 79) - 4602) Lindlar, Bau der Kirche, 1785-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 80) - 4603) Linz, Höfe des ehemaligen Katharinenklosters im Amt Blankenberg, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 81) - 4604) Mettmann, Herstellung des katholischen Kirchenturms zu Mettmann und Verteilung der Kosten zwischen den drei Religionsgemeinschaften, 1801-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 82) - 4605) Mintard, Gesuch des Kirchenvorstandes zu Mintard, die Sankt Laurentius-Benden vererbpachten zu dürfen, desgleichen wegen des Baus an der Sakristei, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 83) - 4606) Mülheim am Rhein, Verkauf eines Hauses am Hasenberg zu Mülheim am Rhein durch die reformierte Gemeinde an Lutz, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 84) - 4607) Mülheim am Rhein, Verkauf des reformierten Predigerhauses an den Kaufmann Rhodius, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 85) - 4615) Remscheid, Baubesichtigung der lutherischen Kirchengebäude, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 92) - 4616) Richrath, Forderung der Witwe des Maurermeisters Nasset wegen des Kirchenbaus, 1803-1804 (Altsignatur: Landesdirektion I, 93) - 4617) Roesrath, Augustiner, Herstellung der Ruhe und Zucht in dem Kloster, Untersuchung der Kapitalien und des verschleppten Silberwerks, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 94) - 4618) Scheiderhöhe, von Greinsche Pfründenstiftung, (1761), 1802, (1822), enthält auch: Ein Blatt von 1822 (Altsignatur: Landesdirektion I, 94 a) - 4619) Siegburg, Erbpachtsverleihung des Niederbroichs bei Sulzen durch die Abtei an de la Valette-Saint George, 1791-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 95) - 4620) Siegburg, Forderung der Eheleute von Mering an die Abtei und Nachsuchung des Güterarrestes, 1802 (Altsignatur: Landesdirektion I, 96) - 4621) Steinbüchel, Verlegung der Pfarrerwohnung, 1803-1804 (Altsignatur: Landesdirektion I, 97) - 4622) Stockum, Errichtung einer Kapelle und Gebrauch der Bänke, 1792-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 98) - 4623) Wahlscheid, Verhandlungen gegen den Prediger Becker, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 99) - 4624) Wald, Verbot der Errichtung eines Kirchenrats in der katholischen Gemeinde Wald-Gräfrath, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 100) - 4625) Werden, von der Abtei herrührende und im Amt Angermund gelegene Güter, [um 1800] (Altsignatur: Landesdirektion I, 101) - 4626) Windeck, Amt, Einsendung der Kirchenrechnungen aus dem Amt, 1801-1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 102) - 4627) Winterscheid, Prüfungsprotokoll über Kirchenrechnungen, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion I, 103) - 4628) Wipperfürth, lutherische Religionsübung, 1794-1804 (Altsignatur: Landesdirektion I, 104)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:55 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
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- 1.1.2.9. Herzogliche Apanagialregierung (1804-1806) (Tektonik)
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- 1. Landesdirektion, Erste Deputation (Landesdirektion I) (Gliederung)
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