Die Kurfürsten Erzbischof Hermann von Köln und Philipp von der Pfalz bekunden, dass sie im Streit zwischen Landgraf Wilhelm von Hessen, Graf Friedrich von Wied-Isenburg und Johann zu Runkel einerseits und den Grafen von Leiningen Reinhart und Kuno (Chünen), gebrüdern, andererseits, die Beilegung deren Fehde angeordnet und einen Tag nach Oberwesel anberaumt haben.
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Die Kurfürsten Erzbischof Hermann von Köln und Philipp von der Pfalz bekunden, dass sie im Streit zwischen Landgraf Wilhelm von Hessen, Graf Friedrich von Wied-Isenburg und Johann zu Runkel einerseits und den Grafen von Leiningen Reinhart und Kuno (Chünen), gebrüdern, andererseits, die Beilegung deren Fehde angeordnet und einen Tag nach Oberwesel anberaumt haben.
BayHStA, Kurpfalz Urkunden 1019
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03.02.1487
regest: Die Kurfürsten Erzbischof Hermann von Köln und Philipp von der Pfalz bekunden, dass sie im Streit zwischen Landgraf Wilhelm von Hessen, Graf Friedrich von Wied-Isenburg und Johann zu Runkel einerseits und den Grafen von Leiningen Reinhart und Kuno (Chünen), gebrüdern, andererseits, die Beilegung deren Fehde angeordnet und einen Tag nach Oberwesel anberaumt haben.
siegler: S 1 = A 1
S 2 = A 2
siegler: S 1 = A 1
S 2 = A 2
24 x 48 cm
Perg.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Besiegelung/Beglaubigung: 2 an Presseln anhängende Siegel
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Speyer
Originaldatierung: Gebenn zcu Speyr uff sambstag nach unnser lieben frauwen tag Liechtmeß inn den jarn unnsers herrn thusent vierhundert unnd im siebenundachtzigistem.
Medium: A = Analoges Archivale
Erläuterung des Schadens: restauriert, 2 Siegel: 1 Siegel leicht beschädigt am Rand, 1 Siegel mit großen Fehlstellen an Schale und Bild
Regest: Die Kurfürsten Erzbischof Hermann von Köln und Philipp von der Pfalz bekunden, dass sie im Streit zwischen Landgraf Wilhelm von Hessen, Graf Friedrich von Wied-Isenburg und Johann zu Runkel einerseits und den Grafen von Leiningen Reinhart und Kuno (Chünen), gebrüdern, andererseits, die Beilegung deren Fehde angeordnet und einen Tag nach Oberwesel anberaumt haben.
Siegler: S 1 = A 1
S 2 = A 2
Maße: 24 x 48 cm
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Speyer
Originaldatierung: Gebenn zcu Speyr uff sambstag nach unnser lieben frauwen tag Liechtmeß inn den jarn unnsers herrn thusent vierhundert unnd im siebenundachtzigistem.
Medium: A = Analoges Archivale
Erläuterung des Schadens: restauriert, 2 Siegel: 1 Siegel leicht beschädigt am Rand, 1 Siegel mit großen Fehlstellen an Schale und Bild
Regest: Die Kurfürsten Erzbischof Hermann von Köln und Philipp von der Pfalz bekunden, dass sie im Streit zwischen Landgraf Wilhelm von Hessen, Graf Friedrich von Wied-Isenburg und Johann zu Runkel einerseits und den Grafen von Leiningen Reinhart und Kuno (Chünen), gebrüdern, andererseits, die Beilegung deren Fehde angeordnet und einen Tag nach Oberwesel anberaumt haben.
Siegler: S 1 = A 1
S 2 = A 2
Maße: 24 x 48 cm
Hermann, Köln, Erzbischof, Kurfürst
Philipp, Pfalz, Kurfürst von der
Wilhelm I., Hessen, Landgraf
Friedrich, Wied-Isenburg, Graf
Runkel Johann zu
Reinhart, Leiningen, Graf
Kuno, Leiningen, Graf
Oberwesel (Lkr. Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz)
Speyer (Rheinland-Pfalz)
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
03.04.2025, 1:43 PM CEST
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