Stadtordnungen für Hachenburg und einzelne Verordnungen für die Verwaltung der Stadt
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340, 4503
340 Grafschaft Sayn-Hachenburg
Grafschaft Sayn-Hachenburg >> Akten >> 18 Gemeindesachen >> 18.2 Hachenburg, Stadt
1470-1794
Enthält: Regiment und Ordnung von 1470 und 1583, mit Nachträgen von 1607 und 1689
Enthält: Fleischtaxe 1714 (Verordnung)
Enthält: Stadtordnung von 1739 und Verbesserung der Stadtpolizei 1740-1794
Enthält: Torwachten 1769
Enthält: Austreiben der Schweine 1760
Enthält: Wochenmarkt 1717
Enthält: Säuberung der Gassen, 1658-1759
Enthält: Bierbrauordnung 1730-1733
Enthält: Torschreiber 1747
Enthält: Beisassengeld der Schutzjuden 1744, 1746
Enthält: Bettler und Stadtarme, 1732-1791
Enthält: Stadtwaldungen, 1736-1748
Enthält: Hüten der Pferde und des Viehs, 1781, 1793
Enthält: Sparsamkeit im Stadthaushalt 1782
Enthält: Prüfung der Ausgaben 1783
Enthält: Störung der Nachtruhe 1721
Enthält: Gutachten über verschiedene Verordnungen 1744
Enthält: Beschädigung des Hofgartens 1748
Enthält: Herumlaufen der Metzgerhunde, 1764-1765
Enthält: Ausschluß der Bettler 1765
Enthält: Fleischtaxe 1714 (Verordnung)
Enthält: Stadtordnung von 1739 und Verbesserung der Stadtpolizei 1740-1794
Enthält: Torwachten 1769
Enthält: Austreiben der Schweine 1760
Enthält: Wochenmarkt 1717
Enthält: Säuberung der Gassen, 1658-1759
Enthält: Bierbrauordnung 1730-1733
Enthält: Torschreiber 1747
Enthält: Beisassengeld der Schutzjuden 1744, 1746
Enthält: Bettler und Stadtarme, 1732-1791
Enthält: Stadtwaldungen, 1736-1748
Enthält: Hüten der Pferde und des Viehs, 1781, 1793
Enthält: Sparsamkeit im Stadthaushalt 1782
Enthält: Prüfung der Ausgaben 1783
Enthält: Störung der Nachtruhe 1721
Enthält: Gutachten über verschiedene Verordnungen 1744
Enthält: Beschädigung des Hofgartens 1748
Enthält: Herumlaufen der Metzgerhunde, 1764-1765
Enthält: Ausschluß der Bettler 1765
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ