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Korrespondenz des Landgrafen Georg II. mit den Landgrafen Philipp v. Hessen-Butzbach und Friedrich v. Hessen-Homburg über die Verwaltung der Landgrafschaft Hessen-Kassel
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Korrespondenz des Landgrafen Georg II. mit den Landgrafen Philipp v. Hessen-Butzbach und Friedrich v. Hessen-Homburg über die Verwaltung der Landgrafschaft Hessen-Kassel
D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 12 Landgraf Georg II. (Darmstadt 17.3.1605 - Darmstadt 11.6.1661) >> 12.4 Korrespondenzen
1637-1638
Enthält u.a.: Mitteilung über den Tod des Landgrafen Wilhelm V. v. Hessen-Kassel in Ostfriesland
Enthält u.a.: Mitteilung des Henrich v. Langen über den Tod des Hofmarschalls [Kuno Quirin] Schütz v. Holtzhausen (+ 4.10.1637)
Enthält u.a.: Bericht des Landgrafen Georg II. über die Huldigungen in Kassel und die Widerstände durch Ritterschaft und Bürgerschaft
Enthält u.a.: Erklärung des Vizekanzlers der Landgrafschaft Hessen-Kassel über die kaiserliche Einsetzung des Landgrafen Georg II. als Verwalter
Enthält u.a.: Protestschreiben der Landgrafen Philipp und Friedrich gegen die alleinige Versehung der Verwaltung Hessen-Kassels durch Landgraf Georg
Enthält u.a.: Verhandlungen zwischen den Landgrafen Philipp und Friedrich über die Einreichung eines Protests beim Kaiser
Darin auch: Übertragung des Niederfürstentums Hessen[-Kassel] durch Kaiser Ferdinand III. an Landgraf Georg II., 1637 (Drucke)
Darin auch: Anordnung Georgs II. für die Räte des Niederfürstentums zur Einhaltung des kaiserlichen Edikts, 1637 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Butzbach, Landgraf, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Homburg, Landgraf, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Wilhelm (Hessen-Kassel, Landgraf, V.)
Vermerke: Deskriptoren: Schütz v. Holtzhausen, Kuno Quirin
Vermerke: Deskriptoren: Langen, Henrich v.
Vermerke: Deskriptoren: Ferdinand (Reich, Kaiser, III.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.