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Jahreschronik über die merkwürdigen Ereignisse der Oberamtsstadt Biberach mit den zur Kirchengemeinde gehörigen Parzellen, angefangen im Jänner 1841 und ergänzt für das halbe Jahr von Oberamtsarzt Hofer in Biberach
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Jahreschronik über die merkwürdigen Ereignisse der Oberamtsstadt Biberach mit den zur Kirchengemeinde gehörigen Parzellen, angefangen im Jänner 1841 und ergänzt für das halbe Jahr von Oberamtsarzt Hofer in Biberach
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.05 OA Biberach >> 2.05.2 Zweite Bearbeitung
1841
Enthält v.a.: Geburten und Sterbefälle, m/w, nach Kalendermonaten; Gebäude; Witterung: tägliche Meßergebnisse für Temperatur und Luftdruck jeweils früh/ mittags/ abends, 'Himmelsansicht' [d.h. Niederschläge, Bewölkung u.dgl.], Windrichtung; Fruchtbarkeit; Lebensmittelpreise; Gesundheitszustand, Kranken-, Gebär- und Leichenhäuser, Spitalamtsrechnung 1840/41, Krankheitszustand nach Kalendermonaten; Religiosität, Sittlichkeit, Bildung; ökonomischer Wohlstand allgemein; Bergwerke, Salinen, Metalle, Mineralien, Torf; Land- und Forstwirtschaft allgemein, mit gedruckter Ankündigung des Festes für Landwirtschaft und Gewerbe am 26. Aug. 1841 und gedr. Statuten des landwirtschaftlichen und Gewerbevereins für den OAsbezirk vom 24. Okt. 1840; Landbau; Viehzucht; Waldwirtschaft; Gewerbe: Handwerker und Fabriken; Handel; Armenversorgung; geschichtliche Denkwürdigkeiten; merkwürdige Naturereignisse; öffentliche Verwaltung.
STB oder Verein für Vaterlandskunde
1 Bü
Archivale
Hofer; OAsarzt in Biberach, A
Biberach an der Riß BC
Druck: Biberach an der Riß BC; Landwirtschafts- und Gewerbefest (26.8.1841)
Druck: Biberach an der Riß BC; Statuten des Landwirtschaftlichen und Gewerbevereins (24.10.1840)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.