- Wege naturwissenschaftlicher Forschung - Führung durch das Physikalische Institut der Universität Heidelberg und Gespräche mit verschiedenen Mitarbeitern des Instituts
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 D451055/001
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949
Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949 >> Tondokumente des Jahres 1949 >> April 1949
Samstag, 30. April 1949
ab 00'00: (O-Ton) Walther Bothe, Direktor des Physikalischen Instituts der Universität Heidelberg: Bedeutung der Physik für die Menschheit und für andere Wissenschaften (2'30) ab 02'40: (O-Ton) Michael Schön, Physiker und technischer Mitarbeiter des Physikalischen Instituts der Universität Heidelberg: Bedeutung der Physik bei der Ausbildung des Kaufmanne. /Beziehung zwischen Physik und Biologie (2'00) ab 04'50: (O-Ton) Bothe: Auswirkungen physikalischer Erkenntnisse auf andere Wissensgebiete. Problem der Elementarteilchen. Praktische Auswirkungen der Kernphysik in der Medizin. Finanzielle Schwierigkeiten in der Grundlagenforschung ab 14'00: Führung durch das Institut: Erklärung von Apparaturen und Werkzeugen (4'15) ab 18'15: (O-Ton) Heinz Maier-Leibnitz, Physiker am Physikalischen Institut der Universität Heidelberg: Erklärt die Bedeutung der Nebelkammer für die Forschung (2'45) ab 21'20: Führung durch das Kaiser-Wilhelm-Institut für medizinische Forschung der Universität Heidelberg: Erklärung der Arbeit mit dem Zyklotron (2'40) ab 24'00: (O-Ton) Bothe: "Das Zyklotron in Heidelberg ist das einzige in Deutschland". Finanzierung des des Projektes. Zukünftige Pläne mit dem Zyklotron: Beschränkung auf die medizinische Anwendung (3'50)
0:27:50
Audio-Visuelle Medien
Gespräch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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